8 Mit strahlenden Augen durch die Allergiezeit Azela-Vision® Die schnelle Lösung Ohne Konservierungsmittel Tipps & Infos für Pollenallergiker auf OmniVision.at/Allergie Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker. OmniVision GmbH • Anton Anderer Platz 6 • 1210 Wien • info@omnivision.at • Wirkt in wenigen Minuten • Langanhaltend für bis zu 12 Stunden • Rezeptfrei und preiswert in der Apotheke Azela-Vision® AT_Anz_89,5x122_Gesund_und_Leben_Azela_Vision_230131_y.indd 1 31.01.23 18:47 Basalzellen in der Oberhaut den Hautfarbstoff Melanin. Das Hautpigment hat eine photoprotektive Wirkung: Es schützt die tiefer liegenden Hautschichten, indem es unter anderem ultraviolette Strahlung absorbiert, reflektiert und streut. Jede Bräunung der Haut bedeutet aber auch eine Schädigung des Erbguts der Hautzellen. Die geschädigten Hautzellen können Jahrzehnte später Hautkrebs auslösen. Vorbeugend ist es ratsam, die UV-Belastungen möglichst gering zu halten. Ein weiterer Schutzmechanismus der Haut ist die sogenannte Lichtschwiele: Die Einwirkung von Sonnenlicht führt zu einer stärkeren Zellteilung, durch die sich die obersteHautschicht (Hornschicht) verdickt. Dieser Prozess wird als Lichtschwiele bezeichnet. Je dicker die Hornschicht ist, desto mehr kann sie Sonnenstrahlen filtern, streuen und reflektieren. Wenn die Sonnenstrahlung nachlässt, bildet sich die Lichtschwiele wieder zurück. So löst sich nach der Rückkehr aus dem Urlaub die Hornschicht an den Stellen, die der Sonne am stärksten ausgesetzt waren, schuppig ab. SCHUTZMASSNAHMEN ERGREIFEN Dünklere Hauttypen sind durch ihren höheren Melaninanteil besser vor UV-Strahlung geschützt. Hellhäutige Menschen mit hellen Augen und blonden oder rötlichen Haaren haben ein deutlich höheres Hautkrebsrisiko. In der Sonne sollte dieser Hauttyp besonders vorsichtig sein: Schutzmaßnahmen wie Sonnenbrillen, Kappen, dichter gewebte Kleidung oder spezielle Textilien mit UV-Schutz und Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor sind ein Muss. Hellhäutige können sich nur etwa fünf bis zehn Minuten ohne Schutz in der Sonne aufhalten, während bei dunklen Hauttypen die Eigenschutzzeit bis zu 90 Minuten betragen kann. Die Multiplikation der Eigenschutzzeit mit demLichtschutzfaktor ergibt die ungefähre Zeit, in der man sich in der Sonne aufhalten kann, ohne einen Sonnenbrand zu entwickeln. Ärzte und Ärztinnen raten, die Cremes sorgfältig und gleichmäßig auf der Haut aufzutragen, damit sich die Schutzwirkung entfaltet. Bei Verwendung einer zu geringen Menge wird der Lichtschutzfaktor des Produkts nicht erreicht. Vielfach wird den Vitaminen des ACE-Komplexes eine schützende Wirkung vor Sonne zugeschrieben. Der Verzehr bestimmter Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel wird häufig als natürlicher Lichtschutz oder zur Vorbeugung von Hautalterungsprozessen diskutiert. Aufgrund von Studienergebnissen wird lichtempfindlichen Menschen etwa geraten, Carotinoid-Präparate einzunehmen, um sich auf Aufenthalte in sonnigen Ländern vorzubereiten und der UV-bedingten Hautalterung entgegenzuwirken. „Dass die Haut durch die Aufnahme von Betacarotin einen wirksamen natürlichen Schutzschirm gegen schädliche UV-Sonneneinstrahlung aufbaut, ist wissenschaftlich nicht ausreichend erwiesen. Die Wirksamkeit, die in wenigen Studien gezeigt wurde, erfordert eine hohe Dosis, die gesundheitlich nicht unbedenklich wäre. Somit können Betacarotin Produkte das Eincremen mit einem Sonnenschutzmittel mit geeignetem Lichtschutzfaktor nicht ersetzen, sondern allenfalls ergänzen“, erläutert Dr. Christine Messeritsch-Fanta, Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten inMödling. SCHUTZMECHANISMEN DER HAUT Die Haut besitzt natürliche Mechanismen, um sich vor Schäden durch zu viel UV-Licht zu schützen. Ein wichtiger Schutz ist die Bräunung der Haut, die auf das Hautpigment Melanin zurückgeht. Unter Einwirkung von UVLicht, vor allem von UV-B-Strahlen, produzieren die SONNENSCHUTZ Sonnenlicht besteht zu über 90 Prozent aus langwelliger UV-A-Strahlung und hat einen geringeren Anteil an kurzwelliger UV-B-Strahlung, die nur die oberste Hautschicht durchdringt. n Dermis (Lederhaut) n Hypodermis (Unterhaut) n Sonnenschutz n Epidermis (Oberhaut)
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