Zertifikat für die herausragende Datenqualität der Dokumentation für die Abteilung für Intensivmedizin des Landesklinikums Neunkirchen

NEUNKIRCHEN.Die Abteilung für Intensivmedizin des Landesklinikums Neunkirchen erhielt für die herausragende Datenqualität der Dokumentation das Zertifikat für das ASDI-Benchmarking Projekt 2024.

Seit 2010 erhalten jene Intensivstationen, welche sich am Benchmarking Projekt durch Übermittlung qualitativ hochwertiger Daten beteiligen, ein entsprechendes Zertifikat.
Die Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin des Landesklinikums Neunkirchen nimmt seit mehreren Jahren an diesem Projekt des österreichischen Zentrums für Dokumentation und Qualitätssicherung in der Intensivmedizin (ASDI) teil - es handelt sich um die Teilnahme an einem Projekt zur Evaluierung, Sicherstellung und Weiterentwicklung der Behandlungsqualität.

Hierbei werden aber nicht nur die Datenqualität, sondern auch die medizinischen Ergebnisse im Vergleich zu den anderen teilnehmenden nationalen Instituten aufgezeigt.

Aufgrund der herausstechenden Ergebnisse wurde der Intensivstation des Landesklinikums Neunkirchen das Benchmarking Zertifikat 2024 verliehen – tolle Leistung!

„Wir freuen uns sehr über diese besondere Auszeichnung und sind sehr stolz, dass wir die guten Ergebnisse der letzten Jahre selbst unter den Voraussetzungen der Pandemie nicht nur erhalten, sondern ausbauen konnten“, freut sich Prim. Dr. Michael Hüpfl, Vorstand der Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin des Landesklinikums Neunkirchen.


BILDTEXT
Freuen sich über den Erhalt des Zertifikats v.l.n.r.: Prim. Dr. Michael Hüpfl, Vorstand der Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin, DGKP Christian Weninger, STL DGKP Ernestine Weissenböck.

Fotocredit: LK Neunkirchen

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