Mit „Füreinander Niederösterreich“ setzt die NÖ Zivilgesellschaft ein starkes Zeichen der Solidarität

ST. PÖLTEN - Organisiert über den Zivilschutzverband unterstützen freiwillige Helferinnen und Helfer an den Wochenenden das Besuchermanagement in den NÖ Pflegeeinrichtungen.

„Die Sicherheit unserer Bewohnerinnen und Bewohner in den NÖ Pflegeeinrichtungen hat für uns nach wie vor höchste Priorität. Dafür setzen wir alle notwendigen Maßnahmen, um eine weitere Ausbreitung von COVID-19 hintanzuhalten. Gleichzeitig ist es aber gerade für unsere Bewohnerinnen und Bewohner wichtig die sozialen Kontakte zu ermöglichen, die für sie, gerade auch in dieser herausfordernden Zeit, so wesentlich sind. Mit der freiwilligen Unterstützung unserer jungen Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher zeigt sich einmal mehr, dass wir in unserem Bundesland zusammenhalten. Ich bedanke mich bei allen, die die Zusammenarbeit unterstützen, vor allem bei den jungen Helferinnen und Helfern, für ihren Einsatz und ihr Engagement“, betont Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister.

An Samstagen und Sonntagen unterstützen die Freiwilligen im Rahmen des Besuchermanagements bei der Registrierung der Besucherinnen und Besucher, messen Fieber und achten auf die Einhaltung der Hygienemaßnahmen. Die benötigten Materialien und die Schutzausrüstung werden direkt vor Ort zur Verfügung gestellt. Neben einer Einweisung zu den hausbezogenen Abläufen, bietet ein Schulungsvideo Unterstützung. Während des gesamten Einsatzes steht zu jeder Zeit eine Ansprechperson in der Pflegeeinrichtung zur Verfügung.

„In der NÖ Landesgesundheitsagentur stellen wir die Betreuung und Versorgung aller Bewohnerinnen und Bewohner sowie Patientinnen und Patienten sicher. Dies wäre, gerade in der aktuellen Situation, ohne unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit ihrem Wissen und einem Höchstmaß an persönlichem Engagement im Einsatz sind, nicht möglich. Die Zusammenarbeit mit unseren Partnern, wie aktuell mit dem NÖ Zivilschutzverband, ist für uns ein weiterer wesentlicher Faktor im Kampf gegen die Pandemie. Ich bedanke mich bei allen Freiwilligen, die das Team der NÖ Landesgesundheitsagentur mit ihren 27.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterstützen und damit ihren Beitrag leisten, um die Krise bestmöglich zu meistern“, so Markus Klamminger, Direktor für Medizin und Pflege in der NÖ LGA.

„Mit dem Projekt „Füreinander Niederösterreich“ setzt die NÖ Zivilgesellschaft ein starkes Zeichen der Solidarität. Gerade für uns als NÖ Zivilschutzverband ist es wichtig, dass sich die Bevölkerung auf herausfordernde Situationen vorbereitet. Mit der neuen initiative „Füreinander Niederösterreich“ bringt sich der NÖ Zivilschutzverband als Koordinator aktiv mit unzähligen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus verschiedenen Organisationen wie dem NÖ Jugendrat und dem Roten Kreuz aktiv ein“, so Präsident des NÖ Zivilschutzverbandes LAbg. Bgm Christoph Kainz.

„Das Zusammenwirken aller Jugendorganisationen ist für mich ein historisches Zeichen für ein generationenübergreifendes Füreinander in unserem Land. Es handelt sich hierbei um die wahrscheinlich größte Sozialaktion, die es jemals gab. Das ist ein starkes Zeichen für das Ehrenamt und darauf bin ich sehr stolz und danke allen die sich an dieser Aktion beteiligen“ so Abgeordneter zum NÖ Landtag und Vorsitzender des NÖ Jugendrats, Bernhard Heinreichsberger.

 

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