32 88 PFlege ZIELE Im Mittelpunkt steht das Erlangen von Basiswissen zum Thema Inkontinenz bzw. Formen der Inkontinenz, Ursachen und deren Behandlungsmöglichkeiten. ZIELGRUPPE Gehobener Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege, Angehörige der Pflegefachassistenz METHODEN Seminar mit Workshop-Elementen, praktische Wissenserarbeitung, ggf. praktische Übungen im Rahmen der Beckenbodengymnastik, PowerPoint-Präsentation mit Grundlagenvermittlung INHALT ›› Grundlagenvermittlung: FormenderBlasenschwäche, Unterschiede Frau/Mann; Ursache und Störungen bei Darmschwäche ›› Behandlungsmöglichkeiten und Therapie-Ansätze im Rahmen der Pflege ›› Beratungsgrundlagen für den gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege ›› Unterschiede in der Behandlung bei den einzelnen Ursachen (darm- bedingte Störungen, neuromuskulär, tumorbedingt, medikamentös, hormonell, Schädigung der Schließmuskel, psychisch) ›› Darmbedingte Störungen wie Überlaufinkontinenz, Reizdarm, Mal- absorption, entzündliche Veränderungen etc. ›› Praktische Übungen für persönliche Erfahrungen ›› Möglichkeiten der interdisziplinären Zusammenarbeit ›› Praxiswissen: Hilfsmittelberatung, Alltagsgestaltung (Betroffene und Angehörige), Intimpflege ›› Gesprächsführung beim heiklen Thema Inkontinenz SEMINARLEITUNG Expertinnen/Experten aus der Inkontinenzberatung Anmeldung https://nizza.noe-lga.at Anzahl Teilnehmende max. 20 Personen Maximal mögliche Kategorisierung Kategorie B Inkontinenz – Tabuthema Harn- und Stuhlinkontinenz Formen der Inkontinenz und wie Pflegepersonen positiv darauf einwirken können 23.10.2024 09.00 – 17.00 Uhr NÖ Landesgesundheitsagentur 3100 St. Pölten TERMIN
RkJQdWJsaXNoZXIy MTk5Njc=