32 86 PFlege ZIELE Der Umgangmit Gefäßkathetern und die damit verbundene Infusionstherapie muss als eine der zahlreichen möglichen Quellen nosokomialer Infektionen angesehen werden. Klinische Studien haben gezeigt, dass Infusionslösungen, Infusionssysteme und Katheteransatzstücke im Alltag rasch mikrobiell kontaminiert bzw. durch andere Risiken (z. B. Partikel, chemische Interaktionen) negativ beeinflusst werden können. Ziel ist das Erkennen hygienerelevanter Risiken im Umgang mit Gefäßkathetern, der Zubereitung und Verabreichung von Medikamenten und der Verwendung von Infusionszubehör. ZIELGRUPPE Mitarbeitende aus der Pflege, welche regelmäßig mit Infusions- und Medikationszubereitung und deren Verabreichung über liegende Gefäßzugänge zu tun haben (z. B. Intensivstationen, Allgemeinstationen, Ambulanzen etc.) METHODEN Vortrag, Videos zum Thema, Literatur über Internet-Cloud INHALT ›› Periphere und Venenverweilkatheter (Indikation, Handhabung, Lie- gezeiten) ›› Port-Systeme (Handhabung, Blocklösung) ›› Arterielle Katheter (Handhabung, Standzeiten) ›› Infusionstherapie(HandhabungInfusionsbestecke,Standzeitenund Partikelfilter) ›› s.c. Infusion ›› Nadellose Ventil-Konnektoren (Indikation, Vor- und Nachteile) ›› Mehrdosis-Behälter (Definition, Handhabung aus hygienischer, technischer und juristischer Sicht) ›› Bewegungsausgleich in der Freizeit. Was braucht der Körper, um fit zu bleiben? SEMINARLEITUNG Expertin/Experte aus der Krankenhaushygiene Anmeldung https://nizza.noe-lga.at Anzahl Teilnehmende max. 50 Personen Maximal mögliche Kategorisierung Kategorie B 29.05.2024 09.00 – 17.00 Uhr NÖ Landesgesundheitsagentur 3100 St. Pölten TERMIN Hygienisch-technische Aspekte im Umgang mit Gefäßkatheter und Infusionszubehör
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