32 33 150 151 Interdisziplinär Interdisziplinär MEDIZIN/PFLEGE/ NICHT-ÄRZTLICHE GESUNDHEITSBERUFE ZIELE ImMittelpunkt steht der bessere Umgang mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen imAlter und mit Demenz. ZIELGRUPPE Alle interessierten Mitarbeitenden der Langzeitpflege sowie ehrenamtliche Mitarbeitende METHODEN Vortrag mit Video, PowerPoint-Präsentation, Diskussion eigener Erfahrungen INHALT ›› Nicht-medikamentöse Maßnahmen stellen in der Betreuung von Menschen mit Demenzerkrankung einen wesentlichen Bereich dar. ›› In der Veranstaltung werden sowohl kognitive Trainingsprogramme als auch sonstige Interventionen theoretisch sowie praktisch vor- gestellt. SEMINARLEITUNG Univ.-Doz. Dr. phil. Gerald Gatterer Nicht-medikamentöse Therapie bei dementen und depressiven Bewohnerinnen/Bewohnern Anmeldung https://nizza.noe-lga.at Anzahl Teilnehmende max. 16 Personen Maximal mögliche Kategorisierung Kategorie B Fortbildungspunkte Ärztinnen/Ärzte erhalten 8 sonstige DFP-Punkte 22.01.2025 09.00 – 17.00 Uhr PBZ Zistersdorf 2225 Zistersdorf 09.04.2025 09.00 – 17.00 Uhr PBZ Herzogenburg 3130 Herzogenburg 03.09.2025 09.00 – 17.00 Uhr PBZ Laa/Thaya 2136 Laa/Thaya 10.09.2025 09.00 – 17.00 Uhr NÖ Landesgesundheitsagentur 3100 St. Pölten TERMINE Notfallpsychologie und Krisenintervention ZIELE Durch die Auseinandersetzung mit dem Thema Trauma und Krisenintervention sollen einerseits Möglichkeiten in der Gestaltung der ersten Zeit vor Ort verbessert, andererseits auch die Alarmierung des AKUTteams NÖ, die Übergaben und Weiterbetreuungsmöglichkeiten dargestellt werden. ZIELGRUPPE Mitarbeitende aller Berufsgruppen (Ärzteschaft, Pflege, Therapie) METHODEN Theorie-Input, praktische Beispiele – gerne auch von den Teilnehmenden mitgebrachte INHALT Im Klinikum sind wir immer wieder mit plötzlichen medizinischen Notfällen oder Todesfällen konfrontiert, aber auch privat können wir unerwartet in eine Unfallsituation kommen oder Zeugin/Zeuge eines Gewaltdeliktes werden. Durch professionelles Handeln in der Akutsituation und die Betreuung Betroffener in der ersten Phase der akuten Belastung können psychische, durch das Trauma verursachte Folgeprobleme vermieden werden. Die Auseinandersetzung mit den psychischen Folgen von Traumatisierung ermöglicht es auch uns, mit schwierigen Situationen besser umzugehen. ›› Was ist ein Psychotrauma? Verarbeitungsmechanismen im traumatischen Prozess ›› Wie reagiere ich bei einemNotfall richtig? ›› Was hilft, was schadet? ›› Möglichkeiten der psychischen Ersten Hilfe ›› Bei welchen Ereignissen muss man mit Traumatisierungen rechnen? ›› Risikofaktoren und Resilienz ›› Aufgaben und Angebote der mobilen Krisenintervention ›› Alarmierung des AKUTteamNÖ und Übergabe SEMINARLEITUNG Expertin/Experte der Notfallpsychologie Anmeldung https://nizza.noe-lga.at Anzahl Teilnehmende max. 14 Personen Maximal mögliche Kategorisierung Kategorie B Fortbildungspunkte Ärztinnen/Ärzte erhalten 8 sonstige DFP-Punkte 11.02.2025 09.00 – 17.00 Uhr NÖ Landesgesundheitsagentur 3100 St. Pölten TERMIN
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