Bildungskatalog der NÖ LGA 2025

32 33 120 121 Interdisziplinär Interdisziplinär MEDIZIN/PFLEGE/ NICHT-ÄRZTLICHE GESUNDHEITSBERUFE ZIELE Medikationsfehler stellen ein Risiko im therapeutischen Behandlungsprozess dar. Anhand von Praxisbeispielen werden Problemfelder der Arzneimitteltherapie im Klinikum aufgezeigt. Die Teilnehmenden lernen, wie man arzneimittelbezogene Risikofaktoren identifiziert und welche Maßnahmen eine sichere Verordnung von Medikamenten unterstützen. ZIELGRUPPE Interdisziplinär, vorrangig Ärztinnen/Ärzte und Pflegepersonal METHODEN Vortrag, Fallbeispiele, interaktive Diskussion INHALT ›› Auf die Einnahme kommt es an: Korrekte Applikation als Voraussetzung für dieWirksamkeit von Arzneimitteln ›› KeineWirkung ohne Nebenwirkungen: Unerwünschte Wirkungen in der Arzneimitteltherapie erkennen und vermeiden ›› Täterin/Täter und Opfer: RelevanteWechselwirkungen von Arzneimitteln im klinischen Alltag ›› Vermeidung von Medikationsfehlern im klinischen Alltag: Der multidisziplinäre Ansatz als wichtiger Beitrag zur Patientensicherheit SEMINARLEITUNG Mag.a Adina Elihu, aHPh Mag.a Christine Pahr, aHPh Mag.a Manuela Prantl Mag.a Dr.in Karin Scheiblhofer Arzneimitteltherapiesicherheit im Klinikum Anmeldung https://nizza.noe-lga.at Anzahl Teilnehmende max. 30 Personen Maximal mögliche Kategorisierung Kategorie B Fortbildungspunkte Ärztinnen/Ärzte erhalten 8 fachspezifische DFP-Punkte 04.03.2025 09.00 – 17.00 Uhr LK Baden-Mödling 2340 Mödling 09.09.2025 09.00 – 17.00 Uhr NÖ Landesgesundheitsagentur 3100 St. Pölten TERMINE Ataxie Sicherheit in Befunderhebung und Behandlungsansätzen ZIELE Die Teilnehmenden kennen: ›› evidenzbasierte Therapieansätzen im Kontext der Ataxie ›› neurophysiologische Funktionsweisen des cerebellären Systems ›› pathophysiologische Mechanismen der Ataxie Die Teilnehmenden können: ›› eine differenzierte Befunderhebung bei Patientinnen/Patienten mit Ataxie durchführen ›› differenzieren, wann InterventionenHands-off undHands-on bei Patientinnen/Patienten mit Ataxie notwendig sind ›› begründen, warumdas „Wackeln lassen“ der Patientin/des Patienten mit Ataxie zielführender ist, als das Nutzen von Widerständen und Gewichten ›› lernen, welcheMöglichkeiten für das Erarbeiten des Stehens undGehens zur Anwendung kommen können ZIELGRUPPE Fachpersonen für Physiotherapie und Ergotherapie METHODEN 40 % Theorie und 60 % Praxis: Vorträge, Paar- und Gruppenarbeit, Workshops, Video-Beispiele INHALT ›› Klärung und Definition der Begriffe Ataxie, Posturale Kontrolle ›› Neurophysiologie zum cerebellären System ›› Neuropathologie der klinischen Formen der cerebellären Ataxie ›› Vorstellen und diskutieren vorhandener Therapieansätze ›› Vorstellen eines Befundsystems zur cerebellären Ataxie ›› Kennenlernen verschiedener klinischer Muster der Ataxie anhand von Bildern und Videos von Patientinnen/Patienten ›› Kennenlernen möglicher therapeutischer Interventionen ›› Möglichkeiten des externen Fokus in der Behandlung der Ataxie ›› Erarbeiten von aktivitätsorientierter Therapie für Patientinnen/Patienten mit Ataxie im Kontext der Hands-off-Intervention SEMINARLEITUNG Physiozentrum für Weiterbildung GmbH Anmeldung https://nizza.noe-lga.at Anzahl Teilnehmende max. 18 Personen Maximal mögliche Kategorisierung Kategorie B 15. – 17.09.2025 (3-tägig) 09.00 – 17.00 Uhr PVZ St. Pölten 3100 St. Pölten TERMIN

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