Bildungskatalog der NÖ LGA 2025

32 33 106 107 Nicht-Ärztliche Gesundheitsberufe Nicht-Ärztliche Gesundheitsberufe MEDIZIN/PFLEGE/ NICHT-ÄRZTLICHE GESUNDHEITSBERUFE ZIELE Im Mittelpunkt steht das Kennenlernen des anatomisch-funktionellen Bewegungs- und Therapiekonzepts Spiraldynamik®. Wesentlicher Teil ist das Bewusstwerden der persönlichen Bewegungsmuster vom Becken über die Schulter bis zur Hand. Die Teilnehmenden erkennen die funktionellen Zusammenhänge der menschlichen Anatomie am eigenen Körper und das Potenzial von koordinierten Alltagsbewegungen sowohl immedizinisch-therapeutischen Bereich als auch in der persönlichen Anwendung. ZIELGRUPPE Ergotherapeutinnen/Ergotherapeuten, Physiotherapeutinnen/Physiotherapeuten METHODEN Kurzreferatemit anschaulichen Bildern undModellen, Wahrnehmungsübungen am eigenen Körper, „Hands-on“ in Paararbeit, Gruppenarbeit, um das Gelernte im Alltag zu festigen. Interaktiver Unterricht und Zeit für persönliche Fragen. INHALT ›› Überblick über das Bewegungs- und Therapiekonzept der Spiraldynamik ›› Funktionelle Zusammenhänge zwischen Becken und Kopf, Brustkorb und Hand ›› Pathomechanik imBereich Schulter, Armund Hand aus Sicht der Spiraldynamik® ›› Therapie-Ansatz der Spiraldynamik® ›› Blickdiagnose Schulter und Hand, „Hands-on“ Schulter und Hand ›› Aktive Bewegungsübungen ›› Integration der koordinierten Bewegung in den Alltag SEMINARLEITUNG Gudrun Bäck Einführung in die Spiraldynamik® Anatomisch-funktionelle Zusammenhänge vom Becken über die Schulter zur Hand Anmeldung https://nizza.noe-lga.at Anzahl Teilnehmende max. 16 Personen Maximal mögliche Kategorisierung Kategorie B 07./08.05.2025 (2-tägig) 09.00 – 17.00 Uhr PVZ St. Pölten 3100 St. Pölten TERMIN 05./06.11.2025 (2-tägig) 09.00 – 15.00 Uhr PVZ St. Pölten 3100 St. Pölten TERMIN Ergotherapie & Kognition – Neurotraining zum Anfassen ZIELE Die Teilnehmenden ›› lernen Intervention bei Menschen mit neurokognitiven Beeinträchtigungen kennen. ›› können die Grundmaterialien/Aspekte des Neurotrainings gezielt einsetzen. ›› sind in der Lage, die verschiedenen kognitiven Übungen klientelgerecht anzuwenden und wo nötig zu adaptieren sowie den Bezug zum Alltag herzustellen. ›› wissen bei den Teilschritten, welche neuropsychologischen Funktionen gefordert/gefördert werden. ZIELGRUPPE Ergotherapeutinnen/Ergotherapeuten METHODEN Praktische Übungen, Selbsterfahrung, Kurzreferate, Videoarbeit, Gruppenarbeit INHALT ›› Einführung in die Grundlagen des Neurotrainings nach Verena Schweizer ›› Praktische Erfahrungen mit verschiedenen Neurotrainingsmaterialien (Rotes Mosaik, Hausmosaik, Labyrinth, Links-Rechts-Übungen) ›› Aufbau und gezielte Durchführung verschiedener kognitiver Übungen ›› Klientelgerechte Anpassung einzelner Übungen (vereinfacht, erschwert und erweitert) ›› Förderung neuropsychologischer Funktionen bei den einzelnen Aufgaben ›› Verschiedene Fallbeispiele aus der Ergotherapie inkl. Neurotrainingsanwendung ›› Evidenzlage zur Förderung einzelner kognitiver Funktionen in der Neurologie SEMINARLEITUNG SusanneWachter, MSc Anmeldung https://nizza.noe-lga.at Anzahl Teilnehmende max. 18 Personen Maximal mögliche Kategorisierung Kategorie B

RkJQdWJsaXNoZXIy MTk5Njc=