Bildungsprogramm 2026 Unser Angebot für Ihre Zukunft
Bildungsprogramm 2026 Unser Angebot für Ihre Zukunft
4 gesund und gepflegt m_einlebenlang NÖ Landesgesundheitsagentur www.noe-lga.at
Vorwort 5 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter� Sie tragen Tag für Tag dazu bei, dass die Menschen in Niederösterreich eine Gesundheitsversorgung auf höchstem Niveau erhalten. Mit Ihrer hohen fachlichen Expertise, Ihrer Menschlichkeit und Ihrem außergewöhnlichen persönlichen Einsatz sichern Sie die bestmögliche Versorgung und Betreuung für Patientinnen, Patienten sowie Bewohnerinnen und Bewohner in unserem Bundesland. Diese Qualität lebt davon, dass Sie Ihr Wissen stetig erweitern, sich mit den Entwicklungen in Medizin und Pflege vertraut machen und Ihre Kenntnisse in Ihrem persönlichen Wirkungsbereich laufend vertiefen. Um Sie dabei zu unterstützen, stellt Ihnen die NÖ Landesgesundheitsagentur auch im Jahr 2026 wieder ein vielfältiges Bildungsprogramm mit Seminaren, Workshops und Vorträgen zur Verfügung. Fort- und Weiterbildungen geben Ihnen die Gelegenheit, aktuelle Themen zu erschließen, Fachwissen gezielt zu vertiefen und Impulse für Ihre tägliche Arbeit zu gewinnen. Der fachübergreifende Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichen Berufsgruppen und Standorten fördert zudem die interdisziplinäre Zusammenarbeit und schafft durch Dialog und Vernetzung neue Perspektiven und wertvolle Synergien. Wir danken Ihnen herzlich für Ihr fortwährendes Engagement und Ihre große Einsatzbereitschaft. Sie leisten einen wichtigen Beitrag für unser Gesundheitssystem und für die Lebensqualität der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher. Ebenso gilt unser Dank allen, die durch ihre Ideen und ihr Mitwirken das Bildungsprogramm bereichern. Für das Bildungsjahr 2026 wünschen wir Ihnen inspirierende Begegnungen, bereichernde Diskussionen und viele neue Erkenntnisse. Johanna Mikl-Leitner Landeshauptfrau Anton Kasser Landesrat Christiane Teschl-Hofmeister Landesrätin
Vorwort 7 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen� Auch im Jahr 2026 präsentieren wir Ihnen wieder ein vielfältiges und inspirierendes Seminarprogramm. Ihr tägliches Engagement, Ihre hohe fachliche Kompetenz sowie Ihr verantwortungsvolles Handeln machen es möglich, dass die Menschen in Niederösterreich auf eine qualitativ hochwertige, menschliche und zukunftsorientierte Behandlung und Betreuung vertrauen können. Dafür danken wir Ihnen herzlich. Mit Blick auf den Gesundheitsplan 2040+, der zentrale Weichen für die zukünftige Versorgung stellt, haben wir unser Bildungsprogramm heuer noch stärker auf die Zukunft ausgerichtet. Handlungsfelder wie die Akutgeriatrie, das Notfallwesen, das Qualitäts- und Risikomanagement, die interprofessionelle Zusammenarbeit sowie die Führungs- und Gestaltungskompetenz finden daher verstärkt Eingang in unser Angebot. Um Sie in Ihrer persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung zu unterstützen, wurde auch für 2026 eine ausgewogene Mischung aus bewährten und neuen Seminaren zusammengestellt. Diese ermöglichen es Ihnen, Ihr Wissen zu vertiefen, Ihre Kompetenzen zu erweitern und gleichzeitig die Schwerpunkte des Gesundheitsplans aktiv mitzugestalten. Wir laden Sie herzlich ein, das passende Angebot für Ihre berufliche und persönliche Weiterentwicklung zu entdecken. Gemeinsam gestalten wir eine zukunftssichere Gesundheitsversorgung in Niederösterreich. Mit freundlichen Grüßen Die Vorstände der NÖ Landesgesundheitsagentur Mag. Dr. Bernhard Kadlec Vorstand NÖ Landesgesundheitsagentur Mag. Gerhard Dafert Vorstand NÖ Landesgesundheitsagentur Mag.a Dr.in Elisabeth Bräutigam Vorständin NÖ Landesgesundheitsagentur
Einleitung 8 Das Bildungsprogramm 2026 Gesund und gepflegt. Ein Leben lang. Mit dem Seminarangebot des zentralen Bildungsprogramms der NÖ Landesgesundheitsagentur möchten wir auch 2026 einen wesentlichen Beitrag zu unserem gemeinsamen Ziel leisten: die Sicherstellung einer modernen, bedarfsgerechten und patientenorientierten medizinischen, pflegerischen und betreuerischen Versorgung. Bildung im Gesundheitswesen lebt von Austausch, Qualität und einem klaren Blick in die Zukunft. Erstmalig steht dieses Bildungsprogramm für den Beginn einer besonderen Partnerschaft: Die öffentlich-öffentliche Kooperation zwischen der NÖ Landesgesundheitsagentur und der FH Wiener Neustadt verbindet Erfahrung mit dem gemeinsamen Ziel, Bildung im Gesundheitswesen nachhaltig und qualitativ hochwertig zu gestalten. UNSER ANGEBOT DIENT DER BESTMÖGLICHEN VERSORGUNG UNSERER PATIENTINNEN UND PATIENTEN SOWIE BEWOHNERINNEN UND BEWOHNER – HEUTE UND IN ZUKUNFT. Dabei orientieren wir uns am Gesundheitsplan 2040+, der die zentralen Schwerpunkte für eine nachhaltige, qualitativ hochwertige und zukunftsfähige Gesundheitsversorgung definiert. Themen wie Altersmedizin, Akutgeriatrie, das Notfallwesen, Qualitätsmanagement, Prävention und Gesundheitsförderung, interprofessionelle Zusammenarbeit, digitale Transformation im Gesundheitswesen sowie Stärkung der psychosozialen Versorgung prägen daher in besonderem Maße unser Bildungsprogramm 2026. Um diese Schwerpunkte noch deutlicher in den Mittelpunkt zu rücken, haben wir die Struktur unseres Bildungsprogramms weiterentwickelt: Aus den bekannten Registern sind nun Kompetenzbereiche entstanden, die gezielt auf die zentralen Handlungsfelder und Fachrichtungen abgestimmt sind. Diese neue Gliederung erleichtert die Orientierung und zeigt Ihnen noch klarer auf, welche Angebote zur Erweiterung Ihrer individuellen fachlichen und persönlichen Kompetenzen beitragen. In enger Kooperation mit den Kliniken, den Pflege-, Betreuungs- und Förderzentren sowie den Fachabteilungen der Zentrale ist es uns gelungen, auch für 2026 ein umfassendes und abwechslungsreiches Bildungsprogramm zu gestalten. Mit über 300 verschiedenen Aus-, Fort- und Weiterbildungen bieten wir eine breite Palette an Möglichkeiten, die allen Mitarbeitenden offensteht. Darunter finden Sie zahlreiche neue Themen, die Sie mit dem Hinweis „NEU“ leicht erkennen können. Unser Dank gilt allen, die mit innovativen Vorschlägen und ihrer Expertise zur Gestaltung dieses Programms beigetragen haben. Ebenso danken wir den Bildungsbeauftragten und den engagierten Mitarbeitenden in den Häusern, die uns bei der Programmerstellung und Organisation tatkräftig unterstützt haben. Neben externen Trainerinnen und Trainern engagieren sich auch viele unserer Mitarbeitenden als Referentinnen und Referenten und geben ihr Fachwissen weiter. Ihr Einsatz ermöglicht es, Wissen praxisnah zu vermitteln und die Qualität unserer Bildungsangebote zu sichern. Die Seminare finden – wie gewohnt – sowohl in der Zentrale der NÖ Landesgesundheitsagentur als auch in den Kliniken und in den Pflege-, Betreuungs- und Förderzentren statt. Eine Übersicht der Bildungsbeauftragten in den Kliniken, die jeweiligen Ansprechpersonen in den Pflege-, Betreuungs- und Förderzentren sowie die genauen Adressen finden Sie im Kapitel „Veranstaltungsorte und Kontaktdaten“. Wir laden Sie herzlich ein, die Möglichkeit dieses Programms zu nutzen, Ihr Wissen zu erweitern und Ihre Expertise zu stärken.
Einleitung 9 Team Bildungsmanagement Für Fragen zum Bildungsprogramm und den einzelnen Seminarangeboten steht Ihnen das Team Entwicklung Personal und Organisation gerne unter der Serviceline Bildung 02742/9009-19109 (Mo – Do, 09.00 – 15.00 Uhr und Fr, 09.00 – 12.00 Uhr) oder bildung@noe-lga.at zur Verfügung. WIR WÜNSCHEN IHNEN VIEL FREUDE BEIM BESUCH DER SEMINARE AUS DEM BILDUNGSPROGRAMM 2026� ABTEILUNGSLEITER PERSONAL UND ORGANISATION – NÖ LGA MAG. RUPERT SCHREINER, MA PHILIPP HILGARTH, MA MAG.A (FH) STEPHANIE SCHWAGER, MA BEREICHSLEITERIN ENTWICKLUNG PERSONAL UND ORGANISATION – NÖ LGA BIRGIT ENGEL FAKULTÄTSLEITUNG GESUNDHEIT – FH WIENER NEUSTADT MAG.A BETTINA KOLLERRESETARICS, BSC ANNALENA ROTTER Leitung Team
Organisatorisches 10 Genehmigung einer beruflichen Bildungsmaßnahme des zentralen Bildungsprogramms Der nachfolgend dargestellte Genehmigungsprozess bezieht sich auf Sonderurlaube zu beruflichen Bildungsmaßnahmen. Eine Dienstreise ist ein Dienst und stellt keinen Sonderurlaub zu beruflichen Bildungsmaßnahmen dar. Adressatinnen/Adressaten sind alle Mitarbeitenden der NÖ Landesgesundheitsagentur sowie deren verbundenen Unternehmen und der NÖ Gesundheitseinrichtungen. Nicht unter den Geltungsbereich fallen Mitarbeitende, die sich zum Zeitpunkt des Betriebsübergangs (01.07.2020) in einem Arbeits- oder Dienstverhältnis zur NÖ Landeskliniken-Holding befunden haben, sofern noch keine Zuordnung gem. § 44 Abs. 19 NÖ LGA-G erfolgt ist. Für diese Mitarbeitenden gelten weiterhin die entsprechenden Richtlinien der NÖ Landeskliniken-Holding. Ein Antrag auf Bewilligung eines Sonderurlaubes zu Bildungszwecken bzw. eines Kostenersatzes für die Teil- nahme an einer Bildungsmaßnahme ist mit dem Formular „Anhang A Antrag auf Sonderurlaub und/oder Kos- tenersatz zu beruflichen Bildungszwecken“ der Richtlinie HR Management – Aus-, Fort- und Weiterbildung inkl. Praktika* zu stellen. *Das Formular „ Antrag auf Sonderurlaub und/oder Kostenersatz zu beruflichen Bildungszwecken“ für Veranstaltungen des zentralen Bildungsprogramms wurde digitalisiert und ist bereits an mehreren Standorten in Verwendung. Sobald es an Ihrem Standort verfügbar ist, werden Sie gesondert informiert. Wird es bereits an Ihrem Standort verwendet, können sich die Mitarbeitenden im Nizza Webportal beim Seminar anmelden und im Zuge dessen elektronisch den Antrag auf Sonderurlaub stellen. (siehe auch unter Anmeldung auf Seite 12) Der Befürwortungsstatus kann lauten: ›› Sonderurlaub für gesamten Zeitraum und keinen/teilweisen/vollständigen Kostenersatz ›› Sonderurlaub für eingeschränkten Zeitraum und keinen/teilweisen/vollständigen Kostenersatz ›› kein Sonderurlaub und teilweiser/vollständiger Kostenersatz Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die jeweiligen Dienststellen. 1. SCHRITT 2. SCHRITT ANTRAGSTELLUNG BESPRECHUNG DER ANTRAGSTELLUNG mit der/dem Vorgesetzten BEWILLIGUNG je nach Stundenausmaß und Kosten durch die entsprechende Stelle BEWILLIGUNGSVERFAHREN zur Überprüfung des dienstlichen Interesses ANTRAG GENEHMIGT
Organisatorisches 11 An- und Abmeldungen zu Seminaren aus dem zentralen Bildungsprogramm (nach erfolgter Genehmigung) ›› Anmeldung zu Seminaren des zentralen Bildungsprogramms über https://nizza.noe-lga.at ›› Die Anmeldung ist bis 4 Wochen vor Beginn der Veranstaltung möglich. ›› Die fixe Durchführungsbestätigung erhalten Sie ca. 2 Wochen vor dem Seminartermin per E-Mail. Eine Stornierung kann bis zum Seminartag über https://nizza.noe-lga.at vorgenommen werden. Danach sind Abmeldungen nur unter Angabe des Verhinderungsgrundes entweder per E-Mail unter bildung@noe-lga.at oder telefonisch unter 02742/9009-19109 (Mo – Do, 09.00 – 15.00 Uhr und Fr, 09.00 – 12.00 Uhr) vorzunehmen. Wird eine/ein Ersatzteilnehmerin/Ersatzteilnehmer entsandt, bitten wir um rechtzeitige Mitteilung. Bei unentschuldigtem Nichterscheinen am Seminartag werden Seminarkosten in Rechnung gestellt. 1. SCHRITT 2. SCHRITT 3. SCHRITT GENEHMIGUNG DURCH DIENSTGEBERIN/DIENSTGEBER ANMELDUNG ABMELDUNG/STORNOREGELUNG DFP-Punkte: Manche Seminare sind mit DFP-Punkten versehen. Hierbei handelt es sich um das Diplom-Fortbildungsprogramm der Österreichischen Akademie der Ärzte. DFP-anerkannte Fortbildungen bringen Ärztinnen/Ärzten Punkte für das anerkannte DFP-Diplom. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.arztakademie.at/dfp Der Genehmigungsprozess wird schrittweise im NIZZA Webportal digitalisiert. INFO VERGABE VON SEMINARPLÄTZEN Reihung entsprechend dem Einlangen der Anmeldungen
Organisatorisches 12 Abb. 2: NIZZA Webportal – Anmeldung aus dem Internet mittels ID-Austria 1.2 ANMELDUNG AUS DEM INTERNET MITTELS ID-AUSTRIA Unmittelbar nach dem Aufruf aus dem Internet wird Ihnen die Anmeldung mittels ID-Austria vorgeschlagen. Anmeldemodus für Seminare des zentralen Bildungsprogramms 1. Schritt – Einstieg Das NIZZA Webportal ist erreichbar unter: https://nizza.noe-lga.at ES GIBT ZWEI ANMELDEMÖGLICHKEITEN: 1.1 ANMELDUNG AUS DEM INTERNEN NETZWERK MITTELS WINDOWS-BENUTZER Unmittelbar nach dem Aufruf aus dem internen Netzwerk erhalten Sie die Aufforderung, sich im System anzu- melden. Kliniken: Die Authentifizierung erfolgt durch Eingabe des jeweiligen Hauskürzels, eines anschließenden Backslashs (\) und Ihres Windows-Benutzernamens, z. B. HL\HLTESTN6. Als Kennwort ist das Windows-Kennwort (Passwort) zu verwenden. Pflege-, Betreuungs- und Förderzentren: Die Authentifizierung erfolgt durch Eingabe von “nk\” und Ihrer Personalaktnummer, z. B. nk\1234567. Als Kennwort ist das noeHIT-Passwort zu verwenden. Beim Klick auf die Schaltfläche „Anmelden“ werden die angegebenen Anmeldedaten überprüft. Nach erfolg- reicher Authentifizierung erscheint die Startseite im NIZZA Webportal. Abb. 1: NIZZA Webportal – Anmeldung aus dem internen Netzwerk mittels Windows-Benutzer
Organisatorisches 13 Nach Klick auf den Button „mit ID-Austria anmelden” erhalten Sie die Aufforderung, sich im System anzumelden. Die Authentifizierung erfolgt durch Angabe der Mobiltelefonnummer und des Signatur-Passworts. Nach Klick auf die Schaltfläche „Identifizieren“ erscheint eine Aufforderung zur Authentifizierung über die ID-Austria. Am Handy der/des Benutzerin/Benutzers kann nun der Login über die „ID Austria Digitales Amt-eApp“ bestätigt werden. Nach erfolgreicher Authentifizierung erscheint die Startseite im NIZZA Webportal. Abb. 3: NIZZA Webportal – Anmeldemodus ID-Austria Abb. 4: NIZZA Webportal – Anzeige Vergleichswert ID-Austria 2. Schritt – Startseite Nach einer erfolgreichen Anmeldung öffnet sich die Startseite. Ausgehend von dieser können die unterschiedlichen Bearbeitungs- bzw. Informationsbereiche direkt über die entsprechenden Menüpunkte aufgerufen werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, die Bearbeitungsfenster über den Link „Menü“ zu starten. Abb. 5: NIZZA Webportal – Startseite
Organisatorisches 14 Es werden nun jene Veranstaltungen angezeigt, welche Ihrer Zielgruppe (Berufsgruppe, Tätigkeit, …) entsprechen. Im oberen Bereich ist weiters ein Filtern nach den dargestellten Kriterien möglich (z. B. Datum, Veranstaltungsort). Bei Eingabe von Filterkriterien (bei Bildungsthema, Schwerpunkt) können Sie durch Eingabe von Teilbegriffen die Auswahl einschränken. Anhand der Symbole auf der linken Seite ist ersichtlich, ob Sie bereits angemeldet sind bzw. ob eine Anmeldung möglich ist. Anmeldung ist möglich Keine Anmeldung möglich Keine Teilnehmendenplätze verfügbar – nur Plätze auf der Warte- oder Interessentenliste Anwenderin/Anwender ist angemeldet kein Symbol SYMBOL BEDEUTUNG Abb. 7: NIZZA Webportal – Bildungsveranstaltung 3. Schritt – An- und Abmeldung zu Bildungsveranstaltungen Wählen Sie den Menüpunkt „Zentrale und lokale Bildungsmaßnahmen“: Abb. 6: NIZZA Webportal – Menüpunkt „Zentrale und lokale Bildungsmaßnahmen“ ZENTRALE UND LOKALE BILDUNGSMASSNAHMEN
Organisatorisches 15 Beim Klick mit der linken Maustaste auf eine Bildungsveranstaltung werden auf der rechten Seite die Details zu dieser angezeigt. Eventuell angehängte Dokumente können heruntergeladen werden: Die Anmeldung zu einer Bildungsveranstaltung erfolgt durch einen Klick mit der linken Maustaste auf die Schaltfläche „Anmelden“* (rechts unten Abb.8). Falls aktuell alle Teilnehmendenplätze zu einer Bildungsveranstaltung vergeben sind, erfolgt der Eintrag auf der Warte- oder Interessentenliste durch einen Klick mit der linken Maustaste auf die entsprechende Schaltfläche rechts unten (Abb.10). Auf der Warteliste gibt es nur 3 Plätze. Daher besteht die Möglichkeit, dass Sie durch ein „Nachrücken“ zu einem Teilnehmer bzw. zu einer Teilnehmerin werden und somit an der Bildungsveranstaltung teilnehmen können. Daher kann dies schon entsprechend bei der Dienstplanung berücksichtigt werden, sodass für Sie im Falle eines „Nachrückens“ eine Teilnahme möglich ist. Bitte teilen Sie dies auch Ihrer/Ihrem Dienstplanverantwortlichen bzw. Vorgesetzten mit. Abb. 8: NIZZA Webportal – Bildungsveranstaltungen mit Detailanzeige Anmelden Schaltfläche *Ist an Ihrem Standort bereits das digitalisierte Formular in Verwendung, erscheint nach Klick auf die Schaltfläche „Anmelden“ das Formular (siehe Abb. 9). Abb. 9: NIZZA Webportal – Anmeldung über das NIZZA Webportal inkl. digitaler Abbildung des Formulars „Antrag auf Sonderurlaub und/oder Kosten- ersatz zu beruflichen Bildungszwecken“.
Organisatorisches 16 Abb. 11: NIZZA Webportal – Bildungsveranstaltungen mit aktueller Anmeldung Abmelden Schaltfläche Abb. 10: NIZZA Webportal – Bildungsveranstaltungen mit nächstem freien Platz auf der Warte- oder Interessentenliste (Warteliste 1. drei Plätze; Interessentenliste ab dem 4. Platz) Warteliste Schaltfläche
Organisatorisches 17 Die Abmeldung von einer Bildungsveranstaltung erfolgt durch einen Klick mit der linken Maustaste auf die Schaltfläche „Abmelden“ (rechts unten). Die Abmeldung muss begründet werden: Abb. 12: NIZZA Webportal – Begründung der Abmeldung
Organisatorisches 18 Die Teilnahmebestätigungen für Bildungsmaßnahmen wurden digitalisiert und stehen somit allen Teilnehmenden nach Absolvierung eines Seminars im NIZZA Webportal unter https://nizza.noe-lga.at in den Menüpunkten „Zentrale und lokale Bildungsmaßnahmen“ und „Antragsinfo“* zur Verfügung. 1. Zentrale und lokale Bildungsmaßnahmen Wählen Sie den Menüpunkt „Zentrale und lokale Bildungsmaßnahmen“: Es werden nun jene Veranstaltungen angezeigt, welche Ihrer Zielgruppe (Berufsgruppe, Tätigkeit, …) entsprechen. Wenn Sie nun den entsprechenden Zeitraum eingeben und nach “Meine Teilnahmen” filtern, werden jene Veranstaltungen angezeigt, an denen Sie teilgenommen haben und/oder für die Sie angemeldet sind. Wählen Sie das gewünschte Seminar aus. Rechts öffnet sich die Detailansicht zum Seminar. Hier können Sie nun die Teilnahmebestätigung downloaden. ZENTRALE UND LOKALE BILDUNGSMASSNAHMEN Teilnahmebestätigung für Seminare des zentralen Bildungsprogramms (nach Absolvierung eines Seminars) Abb. 14: Nizza Webportal - Filter „Meine Teilnahmen“ Abb. 13: NIZZA Webportal - Menüpunkt „Zentrale und Lokale Bildungsmaßnahmen“
Organisatorisches 19 2. Antragsinfo* Im Feature „Antragsinfo“ unter dem Punkt „Bildungsmaßnahmen“ ist im Detailbereich ebenfalls die Teilnahmebestätigung abrufbar. ANTRAGSINFO *Ist an Ihrem Standort bereits das digitalisierte Anmeldeformular in Verwendung, steht hier die Teilnahmebestätigung zur Verfügung (siehe Abb. 17). Abb. 15: NIZZA Webportal - Detailanzeige Bildungsveranstaltung Abb. 16: NIZZA Webportal - Menüpunkt „Antragsinfo“ Abb. 17: NIZZA Webportal - Detailanzeige Bildungsmaßnahme
Kategorisierung 20 Kategorisierung einer beruflichen Bildungsmaßnahme Die Kategorisierung einer beruflichen Bildungsmaßnahme hängt sehr stark sowohl von persönlicher als auch organisatorischer Zielsetzung ab. Die für die Seminare des Bildungsprogramms vorgenommene Kategorisierung stellt eine Maximalkategorisierung dar. Die/der unmittelbare Vorgesetzte entscheidet auf Basis der strategischen Ausrichtung der Abteilung und der persönlichen Entwicklungsziele der Mitarbeitenden, mit welcher Kategorie berufliche Bildungsmaßnahmen genehmigt werden. KATEGORIE A B C Dienstreise Sonderurlaub mit Bezugsfortzahlung (siehe Richtlinie „Maßnahmen im laufenden Dienstverhältnis“) Sonderurlaub mit Bezugsfortzahlung (siehe Richtlinie „Maßnahmen im laufenden Dienstverhältnis“) KRITERIEN Seminare dieser Kategorie liegen im überwiegenden Interesse der Dienstgeberin Hierbei handelt es sich ausschließlich um Bildungsmaßnahmen aufgrund gesetzlicher oder strategischer Vorgaben. *) Hinweis Facheinschlägige berufliche Bildungs- maßnahme Berufliche Bildungsmaßnahme BEISPIELE (dienen der Orientierung) ›› Strahlenschutz-Aus-/ Fortbildung ›› Ausbildung Brandschutzgruppe/ Brandschutzwartin/ Brandschutzwart ›› „Notarztkurs“ ›› Professionelles Beschwerdemanagement ›› Microsoft©-Office-Kurse ›› EKG Grundlagen/ Pathologisches EKG ›› Basisseminar NÖ Landesdienstrecht ›› Themen zur Pflege und Betreuung in der Langzeitpflege ›› Älter werden im Beruf ›› Effizientes Arbeiten ›› Themen Sozial- und Selbstkompetenz *) Hinweis: Bei Erteilung des Dienstreiseauftrags ist bereits im Vorhinein zu beurteilen, ob es sich um eine Dienstreise „berufliche Bildungsmaßnahme“ handelt oder nicht.
Kategorisierung 21 KATEGORIE A B C ANSPRUCH AUF: I) FAHRTKOSTEN Siehe Richtlinie „HR Management – Dienstreisen, Reisekosten, Fahrtkostenzuschuss“ Kilometergeld gemäß Richtlinie „HR Management – Dienstreisen, Reisekosten, Fahrtkostenzuschuss“ oder Kosten für öffentliche Verkehrsmittel 1. bei Vorlage von Fahrkarten die tatsächlichen nachgewiesenen Kosten. 2. ohne Vorlage von Belegen: a.) im Bereich des Verkehrsver- bunds Ostregion den billigsten Fahrpreis laut Preisauskunft VOR b.) außerhalb des Verkehrsver- bunds Ostregion für die ersten 50 km € 0,20, für die weiteren 250 Kilometer € 0,10 je Kilometer und für jeden weiteren Kilometer € 0,05 der Strecke (Straßen- verbindung) vom Wohnort bzw. Dienstort und Seminarort, wobei der Kostenersatz in Summe € 52,00 nicht übersteigen darf. Kein Kostenersatz erfolgt bei Ausbildungsveranstaltungen in der Ortsgemeinde des Dienstortes oder des Wohnortes **) Hinweis Keine II) VERPFLEGUNGSKOSTEN Siehe Richtlinie „HR Management – Dienstreisen, Reisekosten, Fahrtkostenzuschuss“ Wenn keine Kosten für die Verpflegung in den Kurs-/Seminarkosten enthalten sind, dann sind die aktuell festgelegten Diäten zu verrechnen. Natural; außer in NÖ und Wien: Verpflegungskostenzuschuss in der Höhe von € 18,00 pro Tag, außer wenn die Kosten für die Verpflegung in den Kurs-/ Seminarkosten enthalten sind oder wenn durch die Dienstgeberin oder Dritte (z. B. aufgrund von Einladungen) die Verpflegung zur Verfügung gestellt wird. Fortsetzung auf der nächsten Seite **) Hinweis: Erfolgt die Bildungsmaße am Dienstort, kann – sofern die generellen Anspruchsvoraussetzungen gegeben sind – ein Fahrtkostenzuschuss beantragt werden.
Kategorisierung 22 III) NÄCHTIGUNGSKOSTEN Betreffend Hotelkosten entscheidet die unmittelbar vorgesetzte Person in Abstimmung mit der/dem budgetverantwortlichen Vorgesetzen – je nach Zuordnung des überwiegenden Interesses und unter entsprechendem Kostenbewusstsein sowie entsprechender Angemessenheit – über das Ausmaß des Kostenersatzes: ›› Grundsätzlich können die Hotelkosten im Ausmaß zwischen 30 % und 100 % (Abstufung in Zehnerschritten) übernommen werden. ›› Eine 100 %ige Übernahme der Hotelkosten ist jedenfalls möglich bei: › Führungskräftetrainings › speziellen Aus- und Weiterbildungen von hoher strategischer Bedeutung für das Unternehmen › speziellen Aus- und Weiterbildungen für einzelne Organisationseinheiten (z. B. Team- klausuren) › höheren Fahrt- als Hotelkosten ›› Bei einer Beginn-Zeit von 09.00 Uhr oder früher und einer Fahrtzeit von mehr als 2 Stunden oder 100 km pro Strecke kann eine Anreise am Vortag genehmigt werden. IV) KURS-/ SEMINAR- KOSTEN Ja Ja Ja, gegebenenfalls mit Eigenleistungsanteil BEANTRAGUNG BEI KOSTENERSATZ unter Vorlage der Zahlungsbestätigungen
Inhaltsverzeichnis 23 Vorwort 5 Einleitung 8 Organisatorisches 10 Kategorisierung 20 Inhaltsverzeichnis 23 Gesundheitsberufe 44 Beauftragtenwesen 232 Führungs- und Gestaltungskompetenz 252 Informations- und Kommunikationstechnologie 282 Krisen- und Deeskalationsmanagement 290 Managementkompetenz 316 Sozial- und Selbstkompetenz 384 Vortragende 420 Veranstaltungsorte und Kontaktdaten 440 Impressum 451 Inhaltsverzeichnis
24 Gesundheitsberufe SEITE BEREICH DFP* e-Learning e-Learning 46 Berufsbild Pflege Basale Stimulation® in der Pflege 47 Berufsbild Pflege Berufsstolz in der Pflege 49 Berufsbild Pflege DGKP als delegationsverantwortliche Person 50 Berufsbild Pflege Fachkarriere – die Rolle der ANP in der NÖ LGA – Advanced Practice Nurse 51 Berufsbild Pflege Fortbildung 3. Lernortdidaktik (2 Tage) 52 Berufsbild Pflege Fortbildung Didaktik in der Online-Lehre 53 Berufsbild Pflege Fortbildung Praxisanleitung und -begleitung (1 Tag) 54 Berufsbild Pflege Fortbildung „Refresher“ Praxisanleitung (3 Tage) 55 Berufsbild Pflege Ich und meine Rolle als Pflegefachassistenz 56 Berufsbild Pflege Kompetenzspektrum aus dem Gesundheits- und Krankenpflegegesetz (GuKG): Erlangung, Aktualisierung, Refresher für DGKP, PFA und PA – speziell für Wiedereinsteigende 57 Berufsbild Pflege Moodle-Admin-Schulung 58 Berufsbild Pflege Moodle-Basis-Schulung 59 Berufsbild Pflege Pflege im Recht – Überblick und Update 60 * Veranstaltung mit Fortbildungspunkten für Ärztinnen/Ärzte TITEL
25 SOZIAL- UND SELBSTKOMPETENZ MANAGEMENTKOMPETENZ KRISEN- UND DEESKALATIONSMANAGEMENT INFORMATIONS- UND KOMMUNIKATIONSTECHNOLOGIEN GESUNDHEITSBERUFE BEAUFTRAGTENWESEN FÜHRUNGS- UND GESTALTUNGSKOMPETENZ SEITE TITEL BEREICH DFP* Berufsbild Pflege Positionieren und Transferieren im Pflegealltag 61 Berufsbild Pflege PPR NÖ – Pflege-Personal-Regelung Personalmanagement in der Erwachsenenpflege 62 Berufsbild Pflege Professionell beraten und Feedback geben in der Praxisanleitung 63 Berufsbild Pflege Rolle der Pflegenden bei der Pflegegeldeinstufung 64 Berufsbild Pflege Sicherheit und Selbstkompetenz in meiner Tätigkeit und Verantwortung in einem Pflegeassistenzberuf 65 Berufsbild Pflege Sturzprävention und Sturzrehabilitation 66 Berufsbild Pflege Transkulturelle Pflege 68 Berufsbild Pflege Weiterbildung Praxisanleitung (DGKP, PFA) und Weiterbildung Mitwirkung bei der Praxisanleitung Pflegeassistenz 69 Langzeitpflege Aktuelle Änderungen im Sozialrecht 70 Langzeitpflege Angehörige im Pflege- und Betreuungsalltag 71 • Langzeitpflege Barrierefreie Kommunikation – leichter gesagt als getan 72 • Langzeitpflege Beziehung und Grenzen im Pflegealltag 73 Langzeitpflege Einführung in das 2. Erwachsenenschutzrecht 74 • Langzeitpflege epaLTC & LEP-Fachschulung – PeoPLe RollOut 75 Langzeitpflege Kinaesthetics® in der Pflege und Betreuung 78 Langzeitpflege Kommunikation mit Angehörigen 81 • Langzeitpflege Neuro-Developmental-Treatment (NDT) – Bobath-Konzept: Basis 82 Langzeitpflege Neuro-Developmental-Treatment (NDT) – Bobath-Konzept: Reflexionstag 83 • Langzeitpflege Neuro-Developmental-Treatment (NDT) – Bobath-Konzept: Vertiefung 84 Langzeitpflege Nonna Anna – Montessori für Seniorinnen/Senioren 85 Langzeitpflege Polypharmazie in Pflege- und Betreuungszentren 86 • Langzeitpflege Psychologische Interventionen bei problematischen Verhaltensweisen im Alter 87 • Langzeitpflege | Ernährung Qualitätsstandards für die Ernährung in PBZ/PFZ für Bewohnerinnen/Bewohner 88 Langzeitpflege Umgang mit „schwierigen“ Bewohnerinnen/Bewohnern und Angehörigen 89 • Langzeitpflege Validation nach Naomi Feil – Grund- und Aufbaukurs 90 Langzeitpflege Vivendi NG Grundlagen (Bewohnermanagement) 92 Langzeitpflege Vivendi NG Praxisworkshop (Bewohnermanagement) 93 Langzeitpflege Vivendi PD – Digitale Pflegedokumentation für Pflege- und Betreuungsmanagerinnen/-manager und definierte SuperUser der PBZ/PFZ 94 Langzeitpflege Vivendi PD Medizin für Ärztinnen/Ärzte 96 Langzeitpflege Vivendi PD Schulung für Key-User 97 Langzeitpflege Weiterbildung Pflege bei beatmeten Menschen im Langzeitbereich 98
26 SEITE TITEL BEREICH DFP* Langzeitpflege „Wer braucht das Ehrenamt?“ 99 Interdisziplinäre Zusammenarbeit An einem Strang ziehen – interdisziplinäre Zusammenarbeit im Klinikalltag 100 • Interdisziplinäre Zusammenarbeit Krankheit und Leid als Chance für Aufbrüche in neue Lebensqualität 101 • Interdisziplinäre Zusammenarbeit Patientenrechte 102 • Interdisziplinäre Zusammenarbeit Rechtsgrundlagen für die interdisziplinäre Zusammenarbeit 103 • Akutgeriatrie Akutgeriatrie und ihre Herausforderungen in der interdisziplinären Zusammenarbeit 104 • Akutgeriatrie Eff ektives Training in der Neurologie und Geriatrie 105 Akutgeriatrie Fortbildung Gerontopsychiatrische Pflege (5 Tage) 106 Akutgeriatrie Geriatrisches Medikationsmanagement 107 Akutgeriatrie Narbenbehandlung – Narbenentstörung 108 Akutgeriatrie Weiterbildung Geriatrische Gesundheits- und Krankenpfege 109 Allgemeinmedizin Gendermedizin 110 • Allgemeinmedizin Klinisches Seminar für Turnusärztinnen/Turnusärzte 111 Augenheilkunde Sensibilisierungstraining „Sehbeeinträchtigung“ 115 • Chirurgie Chirurgie – Basistraining in chirurgischen Techniken 116 • Demenz Einstieg in das 2. Ausbildungsjahr – Operationstechnische Assistenz für ausgebildete MAB OP-Assistenz 117 Demenz Abgrenzung Demenz/Delir/Depression 118 Demenz Demenz – stadienspezifische Betrachtung und Retrogenese 120 Demenz Demenzdiagnostik 121 Demenz Gewalt und Aggression bei Bewohnerinnen/Bewohnern mit Demenz 122 Demenz Grundprinzipien der Kommunikation und Interaktion mit dementen Menschen 124 • Demenz Nicht-medikamentöse Therapie bei dementen und depressiven Bewohnerinnen/Bewohnern 125 • Demenz Umgang mit Menschen mit Demenz 126 Demenz Weiterbildung Pflege bei Demenz 128 Diagnostik BIG 5 der CT 129 Diagnostik Bildgebung in der Pädiatrie 130 Diagnostik Blutgruppenserologie und Transfusionsmedizin 131 Diagnostik Medizinprodukte und In-vitro-Diagnostika – rechtliche Neuerungen bis 2026 132 • Diagnostik Radiologische Diagnostik – Grundlagen 133 Ernährung Diätetische Neuerungen 134 Ernährung Ernährung im Alter 135 Ernährung Konsistenzdefinierte Kostformen nach IDDSI – Frühstück und Abendessen 136
27 SOZIAL- UND SELBSTKOMPETENZ MANAGEMENTKOMPETENZ KRISEN- UND DEESKALATIONSMANAGEMENT INFORMATIONS- UND KOMMUNIKATIONSTECHNOLOGIEN GESUNDHEITSBERUFE BEAUFTRAGTENWESEN FÜHRUNGS- UND GESTALTUNGSKOMPETENZ SEITE TITEL BEREICH DFP* Ernährung Konsistenzdefinierte Kostformen nach IDDSI – Mittagessen und Nachspeisen 137 Ernährung Mangelernährung frühzeitig erkennen 138 • Ernährung Weil fleischlos nicht Wurs(ch)t ist 139 Gynäkologie und Geburtshilfe Der weibliche Beckenboden 140 • Gynäkologie und Geburtshilfe Schwierige Situationen im Kreißsaal 141 • Hygiene Aufgaben und Stellenwert einer Hygienekontaktperson in Kliniken und Betreuungszentren 142 Hygiene Hygiene für Lehrlinge in der Küche 143 Hygiene Hygienische Trinkwasserversorgung im Klinikum 144 Hygiene Hygienisch-technische Aspekte im Umgang mit Gefäßkatheter und Infusionszubehör 145 Hygiene Umgang mit Lebensmitteln: gute Hygiene-Praxis und HACCP 146 Hygiene Umgang mit Menschen mit multiresistenten Erregern (MRE) in Kliniken und Betreuungszentren 147 • Innerre Medizin Endoskopie – Basiskurs 148 • Innerre Medizin Physiotherapie in der Inneren Medizin – Update 149 Kinder- und Jugendheilkunde Angstprävention bei (non-)invasiven Maßnahmen in der Pädiatrie 150 • Kinder- und Jugendheilkunde Neugeborenen-Hörscreening 151 • Medizinische Ass. Berufe Medizinische Assistenzberufe (MAB) Basismodule und Aufbaumodule (Operationsassistenz, Gipsassistenz, Ordinationsassistenz) 152 Neurologie Ataxie – Formen, Ursachen, Befundung und Behandlungsmöglichkeiten 153 Neurologie CIMT (Constraint Induced Movement Therapy) 154 Neurologie Schwindel verstehen und behandeln 155 • Notfallwesen und Erstversorgung Ambulanz im Recht: Überblick und Update 156 • Notfallwesen und Erstversorgung Kommunikation mit Patientinnen/Patienten und Angehörigen im Ambulanzbereich 157 • Notfallwesen und Erstversorgung Manchester-Triage-System Auffrischungskurs 158 • Notfallwesen und Erstversorgung Notarztkurs 159 • Notfallwesen und Erstversorgung Notarzt-Refresher 160 • Notfallwesen und Erstversorgung Notfallbasisausbildung für Turnusärztinnen/Turnusärzte 161 Notfallwesen und Erstversorgung Notfallpsychologie und Krisenintervention 163 • Onkologie Kommunikationstraining für die Onkologie 164 • Onkologie Nebenwirkungsmanagement von Anti-TumorTherapien in der onkologischen Pflege 165
28 SEITE TITEL BEREICH Onkologie Psychoonkologische Gesprächsführung 166 • Onkologie Weiterbildung Onkologische Pflege 167 Palliativ Ganzheitliche Begleitung zu einem menschenwürdigen Sterben 168 • Palliativ Rechtliche Fragen in der Palliative Care 169 • Palliativ Tod und Trauer im beruflichen Kontext 170 • Palliativ Workshop Palliative geriatrie 171 Physikalische Medizin und Rehabilitation Basics der Physikalischen Medizin und Rehabilitation 173 • Psychiatrie Achtsamkeitsbasierte Musiktherapie für Menschen mit Depressionen 174 Psychiatrie Basics der Psychoneuroimmunologie 175 Psychiatrie Biopsychosoziale Anamnese und gerontopsychologische Behandlung 176 Psychiatrie Das Autismus-Spektrum 177 Psychiatrie DIGITAL KIDS – Auswirkungen digitaler Medien: Chancen, Risiken und psychologische Ansätze 178 • Psychiatrie Essstörungen im Kindes- und Jugendalter 179 • Psychiatrie Fortbildung in Kinder- und Jugendpsychiatrie und Kinder- und Jugendpsychosomatik: Für alle Berufsgruppen außer DGKP 180 Psychiatrie Fortbildung Vertiefungsseminar Psychiatrische Pflege (2 Tage) 181 Psychiatrie Ganzheitliche Traumabehandlung – ein methodenübergreifendes Praxis-Seminar 182 Psychiatrie Geschlechtsdysphorie bei Kindern und Jugendlichen 183 • Psychiatrie Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung in der psychiatrischen Versorgung 184 • Psychiatrie Motivierende Gesprächsführung in der Psychiatrie 185 • Psychiatrie Neuerungen in der ICD-11 186 • Psychiatrie Panikattacke und Co 187 • Psychiatrie Pflege und Betreuung von Menschen mit gerontopsychiatrischen Störungen 188 Psychiatrie Psychiatrie kompakt 189 • Psychiatrie Psychische Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter 190 • Psychiatrie Psychologische Deeskalation 191 Psychiatrie Psychologische Grundlagen der Schmerzbehandlung 192 Psychiatrie Psychopharmaka in der Pädiatrie 193 • Psychiatrie Sucht und Umgang mit konsumierenden Personen 194 • Psychiatrie Suizidprävention 195 • Psychiatrie Traumapädagogik in der Praxis 196 • Psychiatrie Traumapädagogische Grundlagen 197 • Psychiatrie Unterbringungsgesetz – UbG 198 • Psychiatrie Vielfalt von Geschlechtsvariationen – trans*, inter*, nichtbinär, genderfluid 199 • DFP*
29 SOZIAL- UND SELBSTKOMPETENZ MANAGEMENTKOMPETENZ KRISEN- UND DEESKALATIONSMANAGEMENT INFORMATIONS- UND KOMMUNIKATIONSTECHNOLOGIEN GESUNDHEITSBERUFE BEAUFTRAGTENWESEN FÜHRUNGS- UND GESTALTUNGSKOMPETENZ SEITE TITEL BEREICH DFP* Psychiatrie Weiterbildung für interdisziplinäre Kinder- und Jugendpsychiatrie und Kinder- und Jugendpsychosomatik: Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflege 200 Psychiatrie Weiterbildung Pflege bei psychiatrischen Erkrankungen inklusive Deeskalation 201 Schmerzmanagement Schmerzassessment bei Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung 202 • Schmerzmanagement Schmerzmanagement 203 • Schmerzmanagement Weiterbildung Schmerzmanagement 204 Therapie Atemtherapie – Grundkurs 205 Therapie Aufbauseminar Praxisanleitung – Workshop für MTDG 206 Therapie Basisseminar Praxisanleitung – Workshop für MTDG 207 Therapie Befundung und Behandlung von Apraxie – ein ergotherapeutischer Leitfaden 208 Therapie Einführung in die Spiraldynamik® – Schwerpunkt Hand 209 Therapie Ergotherapie & Kognition – Neurotraining zum Anfassen 210 Therapie Fasziendistorsionsmodell (FDM) nach Dr. Stephen Typaldos 211 • Therapie FEES-Basiskurs für Neurogene Dysphagien 212 Therapie Ganganalyse und Gangtherapie in der Neurologie 214 Therapie Handtherapie und Gelenkschutz bei Rheuma 215 Therapie Manuelle Therapie – Lendenwirbelsäule und Becken 16 Therapie Mulligan-Konzept – Modul 1 217 Therapie Myofasziale Triggerpunkt- und Bindegewebsbehandlung i.d. Ergotherapie – Grundkurs 218 • Therapie Schienenversorgung in der Ergotherapie 219 Therapie SIT – ‚Shaping Interpersonal Trust‘: Entwicklung des interpersonellen Vertrauens in der Musiktherapie 220 Therapie Spiegeltherapie 221 Therapie Therapie von Sensibilitätsstörungen 222 Therapie Update Neurorehabilitation 223 Wundmanagement Dekubitus: Entstehung, Erkennung, Prophylaxe – Update 2025 224 Wundmanagement Erhaltung und Förderung der Hautintegrität in der Pflege 226 Wundmanagement Grundlagen des modernen Wundmanagements 227 Wundmanagement Wundbeurteilung – Wunddokumentation – Wundfotografie 228 Anästhesie und Intensivmedizin Überblick über das Angebot der Sonderausbildungen (SAB) 229 Vorschau 2027 Informationen/Neuerliche Bedarfserhebung für 2027 230
30 Beauftragtenwesen * Veranstaltung mit Fortbildungspunkten für Ärztinnen/Ärzte Beauftragtenwesen Ausbildung zur/zum Abfallbeauftragten 234 Beauftragtenwesen Ausbildung zur Brandschutzgruppe 235 Beauftragtenwesen Ausbildung zur Brandschutzwartin/zum Brandschutzwart 236 Beauftragtenwesen Ausbildung zur/zum Flugplatzbetriebs- und Einsatzleiterin/Einsatzleiter 237 Beauftragtenwesen Ausbildung zur/zum Laserschutzbeauftragten für medizinische Anwendungen 239 Beauftragtenwesen Ausbildung zur/zum ÖNORM-konformen MR-Sicherheitsbeauftragten 240 • Beauftragtenwesen BMA – Brandmeldeanlagen 241 Beauftragtenwesen Fortbildung für Brandschutzbeauftragte 242 Beauftragtenwesen Fortbildungsveranstaltungen für anwendende Fachkräfte und die an den praktischen Aspekten medizinischradiologischer Verfahren beteiligten Personen 243 • Beauftragtenwesen N3 – Nutzungen mit besonderen Gefährdungen 244 Beauftragtenwesen RWA – Rauch- und Wärmeabzugsanlagen 245 Beauftragtenwesen Sicherheitstag der NÖ Landesgesundheitsagentur 246 Beauftragtenwesen Strahlenschutz – Ausbildung 247 • Beauftragtenwesen Strahlenschutz – Fortbildung 248 • Beauftragtenwesen Weiterbildung für Sicherheitsvertrauenspersonen 249 Vorschau 2027 Informationen/Neuerliche Bedarfserhebung für 2027 250 SEITE BEREICH DFP* TITEL
SOZIAL- UND SELBSTKOMPETENZ MANAGEMENTKOMPETENZ KRISEN- UND DEESKALATIONSMANAGEMENT INFORMATIONS- UND KOMMUNIKATIONSTECHNOLOGIEN GESUNDHEITSBERUFE BEAUFTRAGTENWESEN FÜHRUNGS- UND GESTALTUNGSKOMPETENZ 31
32 Führungs- und Gestaltungskompetenz SEITE BEREICH DFP* * Veranstaltung mit Fortbildungspunkten für Ärztinnen/Ärzte Führungs- und Gestaltungskompetenz Be Boss – Führen und Kommunizieren 254 • Führungs- und Gestaltungskompetenz Beruf und Mensch im Wandel – Veränderungen kompetent meistern 255 • Führungs- und Gestaltungskompetenz Betriebliches Gesundheitsmanagement als Führungsinstrument 256 Führungs- und Gestaltungskompetenz Change Agents 257 Führungs- und Gestaltungskompetenz Die Führungskraft als Konfliktmanagerin/ Konfliktmanager 258 • Führungs- und Gestaltungskompetenz Die Kraft und das Potenzial im Widerstand erkennen und konstruktiv lösen 259 • Führungs- und Gestaltungskompetenz Erfolgreiches Führen von Mitarbeitendengesprächen 260 • Führungs- und Gestaltungskompetenz Führen in herausfordernden Zeiten – wenn Menschen, Gruppen, Teams und deren Fähigkeiten gebraucht werden 261 • Führungs- und Gestaltungskompetenz Führen mit Fun-Faktor 262 • Führungs- und Gestaltungskompetenz Führungsentwicklung – Basisprogramm Führung 263 Führungs- und Gestaltungskompetenz Führungsentwicklung – Leadership-Programm 264 • TITEL
33 SOZIAL- UND SELBSTKOMPETENZ MANAGEMENTKOMPETENZ KRISEN- UND DEESKALATIONSMANAGEMENT INFORMATIONS- UND KOMMUNIKATIONSTECHNOLOGIEN GESUNDHEITSBERUFE BEAUFTRAGTENWESEN FÜHRUNGS- UND GESTALTUNGSKOMPETENZ SEITE TITEL BEREICH DFP* Führungs- und Gestaltungskompetenz Gehirngerechtes Führen 265 • Führungs- und Gestaltungskompetenz Gute Führung ist gesund 266 • Führungs- und Gestaltungskompetenz Gute Zusammenarbeit trotz bunter Vielfalt im Team 267 • Führungs- und Gestaltungskompetenz Komplexitätstraining für Führungskräfte 268 • Führungs- und Gestaltungskompetenz Medientraining 269 Führungs- und Gestaltungskompetenz Mit Spaß und Kreativität arbeiten 270 • Führungs- und Gestaltungskompetenz New Work und Leadership in disruptiven Zeiten 271 • Führungs- und Gestaltungskompetenz Souveränes Leiten von Besprechungen 272 • Führungs- und Gestaltungskompetenz Stellvertretung aktiv gestalten 273 Führungs- und Gestaltungskompetenz Stimmungsvorbild Führungskraft – so bringen Sie sich und Ihr Team in Schwung 274 • Führungs- und Gestaltungskompetenz Teamauswahl und Teamführung: Wie gestalte und führe ich mein Team besser? 275 • Führungs- und Gestaltungskompetenz Teamdynamik und Teamsteuerung 276 Führungs- und Gestaltungskompetenz Vier Schritte zum richtig guten Zuhören: Neue Methoden der Führung 278 • Führungs- und Gestaltungskompetenz Vom Teammitglied zur Führungskraft 279 • Führungs- und Gestaltungskompetenz Was in Zukunft auf uns zukommt – Chancen und Grenzen des Machbaren 280 • Führungs- und Gestaltungskompetenz Wer fragt, der führt 281 •
34 Informations- und Kommunikationstechnologie SEITE BEREICH DFP* Informations- und Kommunikationstechnologie NÖKIS-Grundlagenschulung – Schwerpunkt Medizin/Therapie 284 • Informations- und Kommunikationstechnologie NÖKIS-Grundlagenschulung – Schwerpunkt Pfl ege 285 Informations- und Kommunikationstechnologie Microsoft® Excel – Einführung Modul 1 und Modul 2 286 Informations- und Kommunikationstechnologie Microsoft® Excel – Aufbau Modul 1 und Modul 2 287 Informations- und Kommunikationstechnologie Microsoft® Excel – Professionelles Arbeiten mit Pivot-Tabellen und Datenlisten 288 Informations- und Kommunikationstechnologie Microsoft® Word – Aufbau Modul 1 und Modul 2 289 * Veranstaltung mit Fortbildungspunkten für Ärztinnen/Ärzte TITEL
35 SOZIAL- UND SELBSTKOMPETENZ MANAGEMENTKOMPETENZ KRISEN- UND DEESKALATIONSMANAGEMENT INFORMATIONS- UND KOMMUNIKATIONSTECHNOLOGIEN GESUNDHEITSBERUFE BEAUFTRAGTENWESEN FÜHRUNGS- UND GESTALTUNGSKOMPETENZ
36 Krisen- und Deeskalationsmanagement SEITE TITEL BEREICH DFP* Krisen- und Deeskalationsmanagement Deeskalation, Notwehr und Selbstschutz 292 • Krisen- und Deeskalationsmanagement Der Umgang mit schwierigen Personen oder Situationen 293 • Krisen- und Deeskalationsmanagement Emotionale Übergriffe meistern – von der Ohnmacht zur Handlungskompetenz 294 • Krisen- und Deeskalationsmanagement Gewalt in der Pflege 295 Krisen- und Deeskalationsmanagement Gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach Marshall Rosenberg 296 • Krisen- und Deeskalationsmanagement gewaltprävention und Deeskalationsmanagement für Führungskräfte in den NÖ Pfl egeund Betreuungszentren 298 Krisen- und Deeskalationsmanagement Grenzen setzen – Grenzen wahren 299 • Krisen- und Deeskalationsmanagement Grundlagenschulung Notfall- Krisenmanagemen 300 Krisen- und Deeskalationsmanagement Herausfordernde Gesprächssituationen erfolgreich meistern 301 • * Veranstaltung mit Fortbildungspunkten für Ärztinnen/Ärzte
37 SOZIAL- UND SELBSTKOMPETENZ MANAGEMENTKOMPETENZ KRISEN- UND DEESKALATIONSMANAGEMENT INFORMATIONS- UND KOMMUNIKATIONSTECHNOLOGIEN GESUNDHEITSBERUFE BEAUFTRAGTENWESEN FÜHRUNGS- UND GESTALTUNGSKOMPETENZ SEITE TITEL BEREICH DFP* Krisen- und Deeskalationsmanagement Kinderschutz – eine interdisziplinäre Herausforderung 302 • Krisen- und Deeskalationsmanagement Konfliktbewältigung im Klinikalltag 304 • Krisen- und Deeskalationsmanagement Konfliktgeschehen erkennen und regulieren 305 • Krisen- und Deeskalationsmanagement Konstruktiv Feedback geben 306 • Krisen- und Deeskalationsmanagement Opferschutz und Gewaltprävention: Ich habe einen Verdacht – was kann ich tun? 307 • Krisen- und Deeskalationsmanagement Professioneller Umgang mit Beschwerden und Vorwürfen 309 • Krisen- und Deeskalationsmanagement Psychologische Deeskalation 310 Krisen- und Deeskalationsmanagement Second Victims – „Peer Support“ 311 Krisen- und Deeskalationsmanagement Umgang mit „schwierigen“ Bewohnerinnen/Bewohner und Angehörigen 312 • Krisen- und Deeskalationsmanagement Umgang mit „schwierigen“ Patientinnen/Patienten und Angehörigen 313 • Krisen- und Deeskalationsmanagement Unter Druck souverän arbeiten 314 • Krisen- und Deeskalationsmanagement Weiterbildung Pflege bei psychiatrischen Erkrankungen inklusive Deeskalation 315
38 Managementkompetenz SEITE BEREICH DFP* * Veranstaltung mit Fortbildungspunkten für Ärztinnen/Ärzte TITEL e-Learning e-Learning 318 Facility Management und Materialwirtschaft SAP MM – Beschaffung für Küchen und Technikwerke 319 Facility Management und Materialwirtschaft SAP MM – Beschaffung und Stationsversorgung für Apotheke, Med-Depot und Materialwirtschaft 320 Facility Management und Materialwirtschaft SAP MM – GHT-Stationsanforderung 321 Managementkompetenz SAP MM – Materialstammdatenpflege 322 Facility Management und Materialwirtschaft SAP MM – Statistiken und Auswertungen 323 Facility Management und Materialwirtschaft SAP MM – Vorratsinventur 324 Finanzen und Controlling GSBG-Beihilfe und Umsatzsteuer 325 Finanzen und Controlling MIS – Ad-Hoc Reporting 326 Finanzen und Controlling SAP AA Grundlagenschulung 327 Finanzen und Controlling SAP CO in der NÖ Landesgesundheitsagentur 328 Finanzen und Controlling SAP FI – Effektives Arbeiten im SAP 329
39 SOZIAL- UND SELBSTKOMPETENZ MANAGEMENTKOMPETENZ KRISEN- UND DEESKALATIONSMANAGEMENT INFORMATIONS- UND KOMMUNIKATIONSTECHNOLOGIEN GESUNDHEITSBERUFE BEAUFTRAGTENWESEN FÜHRUNGS- UND GESTALTUNGSKOMPETENZ SEITE TITEL BEREICH DFP* Finanzen und Controlling SAP IS-H Sonderklasseabrechnung und Honorarverteilung 330 Finanzen und Controlling SAP IS-H – Rechnungslegung und Auswertungen zSAP und SAP Bi (iS-H) 331 Finanzen und Controlling SAP iS-H – Ambulante Datenmeldung 332 Finanzen und Controlling SAP IS-H-BVAEB Sonderklasseabrechnung 333 Finanzen und Controlling Steuerkontrollsystem (SKS) 334 Finanzen und Controlling Wirtschaftlichkeitsrechnung in der NÖ Landesgesundheitsagentur 335 Personalmanagement Arbeitszeitregelungen in Krankenanstalten 336 • Personalmanagement Basisseminar NÖ Landesdienstrecht 337 • Personalmanagement Ihre Rechte. Ihre Stärke. Dienstrecht aus erster Hand 338 Personalmanagement Lehrlingsausbilderkurs 339 Personalmanagement Lehrlingsausbilderkurs – Update 340 Personalmanagement Personalcontrolling in der NÖ Landesgesundheitsagentur 341 Personalmanagement Recruiting-Tools kompakt 342 Personalmanagement Social Media Recruiting 343 • Personalmanagement NIZZA – Ausbildung zur/zum Dienstplan Administratorin/Administrator 344 Personalmanagement NIZZA – Dienstplanschulung Key-User 345 Personalmanagement NIZZA – Personalverwaltung Basis-Schulung 347 Personalmanagement NIZZA – Refresher-Schulung Personalverwaltung 348 Personalmanagement NIZZA – Tipps und Tricks zur Dienstplanung 349 Projekt- und Prozessmanagement CoMPAS – Projektmanagement-Schulung 351 • Projekt- und Prozessmanagement Forschungsprozesse in der NÖ Landesgesundheitsagentur 352 • Projekt- und Prozessmanagement Einführung in den Studien-CoMPAS 353 • Projekt- und Prozessmanagement pm-basic Schulung & Zertifizierung 354 Projekt- und Prozessmanagement Project Management Associate, cPMA (pma/IPMA Level D) 355 • Qualitäts- und Risikomanagement Arzneimitteltherapiesicherheit im Klinikum 356 • Qualitäts- und Risikomanagement Ausbildung zur internen Auditorin/zum internen Auditor 357 Qualitäts- und Risikomanagement Ausbildung zur internen Auditorin/zum internen Auditor nach ISO 19011:2018 358 • Qualitäts- und Risikomanagement Ausbildung zur Risikoauditorin/zum Risikoauditor – „Patientensicherheit“ durch Risikomanagement 359 • Qualitäts- und Risikomanagement Basisschulung LKF-Modell 360 • Qualitäts- und Risikomanagement CIRS (Critical Incident Reporting) Fallanalyse Schulung – interaktiv & online 361 •
40 SEITE TITEL BEREICH DFP* Qualitäts- und Risikomanagement Der rote Faden in der Pflegeplanung für Pflegeassistenzberufe 362 Qualitäts- und Risikomanagement DNQP-Expertenstandards in der Pflege 363 Qualitäts- und Risikomanagement epaLTC & LEP-Fachschulung – PeoPLe RollOut 364 Qualitäts- und Risikomanagement Fallarbeit in der Pflege 367 Qualitäts- und Risikomanagement Freiheitsbeschränkungen 368 • Qualitäts- und Risikomanagement Moderation von Morbiditäts- und Mortalitäts (M & M)-Konferenzen 369 • Qualitäts- und Risikomanagement „Patientensicherheit“ ist Mitarbeitersicherheit: Was kann ich dazu beitragen? 370 • Qualitäts- und Risikomanagement Pflege- und Behandlungsprozessdokumentation durch Fallbesprechungen optimieren 371 Qualitäts- und Risikomanagement Pflegedokumentation: rechtlich korrekt, schlank und effizient 372 Qualitäts- und Risikomanagement Pflegeprozessdokumentation 374 Qualitäts- und Risikomanagement Professionelles Beschwerdemanagement 375 Qualitäts- und Risikomanagement Qualitätsmanagement 376 • Qualitäts- und Risikomanagement Risikomanagement – Quality Austria Zertifikat und Refreshing 377 Einführung in das Datenschutzrecht 378 • Vergaberecht 379 Rechtskompetenz Vergaberecht in der lokalen Lebensmittelbeschaffung 380 Medienarbeit – Arbeit mit Medien 381 Vorschau 2027 Informationen/Neuerliche Bedarfserhebung für 2027 382 Rechtskompetenz Rechtskompetenz
41 SOZIAL- UND SELBSTKOMPETENZ MANAGEMENTKOMPETENZ KRISEN- UND DEESKALATIONSMANAGEMENT INFORMATIONS- UND KOMMUNIKATIONSTECHNOLOGIEN GESUNDHEITSBERUFE BEAUFTRAGTENWESEN FÜHRUNGS- UND GESTALTUNGSKOMPETENZ
42 Sozial- und Selbstkompetenz SEITE BEREICH DFP* e-Learning e-Learning 386 Sozial- und Selbstkompetenz 4 Generationen arbeiten unter einem Dach – profitieren wir voneinander 387 • Sozial- und Selbstkompetenz Achtsamkeitstraining 388 Sozial- und Selbstkompetenz Älter werden im Beruf 389 • Sozial- und Selbstkompetenz Ausgesprochen – unausgesprochen 390 Sozial- und Selbstkompetenz Charisma, die Kraft der positiven Ausstrahlung 391 Sozial- und Selbstkompetenz Das ABC der Büroorganisation 392 Sozial- und Selbstkompetenz Der Weg zu einer Vertrauens- und Verantwortungskultur 393 • Sozial- und Selbstkompetenz Dialog statt Diskussion 394 • Sozial- und Selbstkompetenz Die Sprache der Wertschätzung 395 • Sozial- und Selbstkompetenz Effizientes Arbeiten 396 • Sozial- und Selbstkompetenz Emotionale Stärke und soziale Intelligenz 397 • * Veranstaltung mit Fortbildungspunkten für Ärztinnen/Ärzte TITEL
43 SEITE TITEL BEREICH DFP* Sozial- und Selbstkompetenz Erfolgreich und fair kommunizieren 398 • Sozial- und Selbstkompetenz Erfolgreiche Kommunikation im Erstkontakt 399 Sozial- und Selbstkompetenz Gesprächsführung und Argumentation 400 • Sozial- und Selbstkompetenz Gesundes Arbeiten – eigene Ressourcen nutzen, Grenzen respektieren 401 • Sozial- und Selbstkompetenz Gesundes Miteinander – geht’s im Team gut, geht’s mir selber gut 402 • Sozial- und Selbstkompetenz Grundlagen der Teamarbeit – gruppendynamische Phänomene erkennen 403 • Sozial- und Selbstkompetenz Karenzmanagement – von der Elternkarenz zum gelungenen Wiedereinstieg 404 Sozial- und Selbstkompetenz Kenne deine Stärken – und nutze sie 405 • Sozial- und Selbstkompetenz Klar in der Sache – wertschätzend zur Person 406 • Sozial- und Selbstkompetenz Kommunikation kompakt 407 Sozial- und Selbstkompetenz Konstruktiver Umgang mit anderen Kulturen 408 • Sozial- und Selbstkompetenz Leidenschaft im Job – persönliche Motivation als wirksamer Erfolgsfaktor 409 • Sozial- und Selbstkompetenz Lösungsorientiert moderieren 410 Sozial- und Selbstkompetenz Mentale Stärke und Motivation im Job 411 • Sozial- und Selbstkompetenz Motivierende Gesprächsführung 412 • Sozial- und Selbstkompetenz Nachhaltige Nutzung der persönlichen Ressourcen 413 • Sozial- und Selbstkompetenz Resilienz: Was Menschen Kraft und Handlungsspielraum gibt 414 • Sozial- und Selbstkompetenz So nah wie möglich, so fern wie nötig 415 • Sozial- und Selbstkompetenz Sozial kompetent 416 • Sozial- und Selbstkompetenz Vereinbarkeit Familie und Beruf fördern 417 • Sozial- und Selbstkompetenz Zeit- und Selbstmanagement 418 • Vorschau 2027 Informationen/Neuerliche Bedarfserhebung für 2027 419 SOZIAL- UND SELBSTKOMPETENZ MANAGEMENTKOMPETENZ KRISEN- UND DEESKALATIONSMANAGEMENT INFORMATIONS- UND KOMMUNIKATIONSTECHNOLOGIEN GESUNDHEITSBERUFE BEAUFTRAGTENWESEN FÜHRUNGS- UND GESTALTUNGSKOMPETENZ
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