Bildungsprogramm 2024 der NÖ LGA

Bildungsprogramm 2024 Unser Angebot für Ihre Zukunft gesund und gepflegt m_einlebenlang NÖ Landesgesundheitsagentur www.noe-lga.at karriere.noe-lga.at/bildungsprogramm Hier gehts zur digitalen Version

Bildungsprogramm 2024 Unser Angebot für Ihre Zukunft

4 gesund und gepflegt m_einlebenlang NÖ Landesgesundheitsagentur www.noe-lga.at

Vorwort 5 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter� Sie leisten in allen Regionen Niederösterreichs täglich Gesundheitsversorgung auf allerhöchstem Niveau. Mit Ihrer Expertise, Menschlichkeit und vor allem auch großem persönlichen Engagement, stellen Sie die bestmögliche Betreuung und Versorgung für die Menschen in unserem Bundesland sicher. Ein ganz wesentlicher Aspekt für diese hohe Qualität ist nicht zuletzt Ihre Bereitschaft, sich laufend weiterzubilden, um auf dem neuesten Wissensstand zu bleiben. Um Sie dabei bestmöglich zu unterstützen, bietet Ihnen die NÖ Landesgesundheitsagentur auch 2024 wieder eine Vielzahl an Seminaren und Vorträgen im Rahmen des zentralen Bildungsprogrammes an. Durch den Besuch von Fort- und Weiterbildungen lernen Sie nicht nur neue Themenbereiche kennen und vertiefen Ihr Wissen in Ihrem ganz persönlichen Fachgebiet, sondern lernen auch Kolleginnen/Kollegen aus anderen Standorten und Berufsfeldern kennen. Der Austausch von Erfahrungen und Ideen stärkt die interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Vernetzung zwischen den Standorten und fördert die Nutzung von Synergien. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle für Ihren täglichen Einsatz im Dienste der Patientinnen/Patienten sowie Bewohnerinnen/Bewohner und für Ihre Bereitschaft, sich für Ihre Arbeit weiterzubilden. Ebenso möchten wir uns herzlich bei all jenen bedanken, die das Bildungsprogramm aktiv mitgestalten. Wir laden Sie ein, das Angebot zu nutzen und wünschen Ihnen spannende, gewinnbringende und informative Seminare. Mag.a Johanna Mikl-Leitner Landeshauptfrau DI Ludwig Schleritzko LH-Stellvertreter Mag.a Christiane Teschl-Hofmeister Landesrätin

Vorwort 7 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter� Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass auch für das Jahr 2024 eine bunte Palette an Seminaren entstanden ist und für Sie zur Auswahl steht. Jeder/jedem Einzelnen von Ihnen ist es zu verdanken, dass die Niederösterreicherinnen/Niederösterreicher auf die beste Betreuung und Versorgung vertrauen dürfen. Täglich bringen Sie Ihr Fachwissen, Ihre Kompetenz, Ihre Menschlichkeit und Ihre Persönlichkeit in denDienst amMenschen ein. Herzlichen Dank für Ihren stetigen engagierten Einsatz. Um Sie in Ihrer persönlichen und fachlichen Fort- und Weiterbildung zu unterstützen, bieten wir auch 2024 bewährte und neue Seminare in den verschiedensten Bereichen an. Nutzen Sie die Chance, um Ihr Fachwissen, aber auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit und Ihre ganz persönliche Weiterentwicklung zu stärken. Auch heuer wurde das Angebot dem Bedarf entsprechend erweitert. So wurden die Seminarthemen im therapeutischen und radiologischen Bereich ausgeweitet. Im psychologischen Bereich kommt das bedeutsame Thema Trauma-Pädagogik neu dazu. Aktuellen gesellschaftlichen Themenkreisen wie Diversität wird ebenfalls Rechnung getragen. So können nun Kurse zu verschiedenen Aspekten der Teamführung gebucht werden: Vom Führen von interkulturellen Teams über Generationen-Vielfalt in Teams, der Team-Auswahl, der Gewinnung ehrenamtlich Mitarbeitender bis hin zum Thema New Work. Auch im psychologischen Bereich werden mehrere Kurse zum Umgang mit verschiedenen Altersgruppen und ihren spezifischen Anforderungen angeboten. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Durchblättern und freuen uns, wenn Sie unter den zahlreichen Angeboten das Richtige für Sie finden. DI Alfred Zens, MBA Vorstand NÖ Landesgesundheitsagentur Dr. Markus Klamminger Direktor Medizin und Pflege NÖ Landesgesundheitsagentur Mag. Mag. (FH) Konrad Kogler Vorstand NÖ Landesgesundheitsagentur

Einleitung 8 Das Bildungsprogramm 2024 Gesund und gepflegt. Ein Leben lang. Mit dem Seminarangebot des zentralen Bildungsprogramms der NÖ Landesgesundheitsagentur wollen wir zu unserem gemeinsamen Ziel – der Sicherstellung einer zeitgemäßen, bedarfsgerechten, an Patientinnen/Patienten orientierten, effizienten medizinischen und pflegerischen Versorgung – einen wesentlich Beitragmit diesem Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebot für alle Mitarbeitenden leisten. UNSER ANGEBOT, UM DIE BESTMÖGLICHE VERSORGUNG UNSERER PATIENTINNEN/PATIENTEN SOWIE BEWOHNERINNEN/BEWOHNER ZU ERMÖGLICHEN. In enger Zusammenarbeit mit den Kliniken, Betreuungszentren sowie den Fachabteilungen der Zentrale konnten wir auch für 2024 wieder ein umfangreiches und vielfältiges Bildungsprogramm mit über 300 verschiedenen Aus-, Fort- undWeiterbildungen erarbeiten. Sie finden im Bildungsprogramm 2024 wieder einige neue Themen, diese sind zur besseren Erkennbarkeit mit dem Vermerk „NEU“ gekennzeichnet. Wir möchten uns auf diesemWeg bei all jenen bedanken, die durch ihre innovativen Anregungen und ihr Fachwissen zur Programmerstellung beigetragen haben. Des Weiteren bedanken wir uns herzlich bei den Bildungsbeauftragten sowie den beteiligten Mitarbeitenden der Betreuungszentren für die tatkräftige Unterstützung bei der Programmerstellung sowie bei der Seminarorganisation vor Ort imHaus. Neben zahlreichen externen Trainerinnen/Trainern stehen auch viele Mitarbeitende mit ihrer Fachexpertise als Referentinnen/Referenten zur Verfügung, auch ihnen ein herzliches Dankeschön. Die Veranstaltungsorte der einzelnen Seminare befinden sich sowohl in der NÖ Landesgesundheitsagentur Zentrale als auch in den NÖ Kliniken und in den NÖBetreuungszentren. Eine Liste der Bildungsbeauftragten in den Kliniken und Ansprechpersonen in den Betreuungszentren sowie die genauen Adressen finden Sie im Kapitel „Veranstaltungsorte und Kontaktdaten“.

Einleitung 9 TeamBildungsmanagement des Bereichs Entwicklung Personal und Organisation, Abteilung Personal und Organisation Für Fragen zum Bildungsprogramm und den einzelnen Seminarangeboten steht Ihnen das Team Entwicklung Personal und Organisation gerne unter der Serviceline Bildung 02742/9009-19109 oder bildung@noe-lga.at zur Verfügung. WIR WÜNSCHEN IHNEN VIEL FREUDE BEIM BESUCH DER SEMINARE AUS DEM BILDUNGSPROGRAMM 2024� MAG. RUPERT SCHREINER, MA Abteilungsleiter BIRGIT ENGEL Bereichsleiterin MARLIES KÖSTLER ANNALENA ROTTER PHILIPP HILGARTH, BA MARITA JÄGER Abteilungsleiter Bereichsleiterin Team

Organisatorisches 10 Genehmigung einer beruflichen Bildungsmaßnahme des zentralen Bildungsprogramms Der nachfolgend dargestellte Genehmigungsprozess bezieht sich auf Sonderurlaube zu beruflichen Bildungsmaßnahmen. Eine Dienstreise ist Dienst und stellt keinen Sonderurlaub zu beruflichen Bildungsmaßnahmen dar. Adressatinnen/Adressaten sind alle Mitarbeitenden der NÖ Landesgesundheitsagentur sowie deren verbundenen Unternehmen und der NÖ Gesundheitseinrichtungen. Nicht unter den Geltungsbereich fallen Mitarbeitende, die sich zum Zeitpunkt des Betriebsübergangs (01.07.2020) in einem Arbeits- oder Dienstverhältnis zur NÖLandeskliniken-Holding befundenhaben, sofernnoch keine Zuordnunggem. §44Abs. 19NÖLGA-Gerfolgt ist. Für diese Mitarbeitenden gelten weiterhin die entsprechenden Richtlinien der NÖ Landeskliniken-Holding. Ein Antrag auf Bewilligung eines Sonderurlaubes zu Bildungszwecken bzw. eines Kostenersatzes für die Teilnahme an einer Bildungsmaßnahme ist mit dem Formular *„Anhang A Antrag auf Sonderurlaub und/oder Kostenersatz zu beruflichen Bildungszwecken“ der Richtlinie HR Management – Aus-, Fort- und Weiterbildung inkl. Praktika zu stellen. *Das Formular „ Antrag auf Sonderurlaub und/oder Kostenersatz zu beruflichen Bildungszwecken“ wurde digitalisiert und befindet sich an den erstenStandorten inder Testphase. Sobaldes an IhremStandort verfügbar ist, werdenSiegesondert informiert. Ist es bereits imEinsatz, kannman sich imNIZZAWebportal beimSeminar anmelden und imZuge dessen den digitalen Antrag ausfüllen. (siehe auch unter Anmeldung auf Seite 15) Der Befürwortungsstatus kann lauten: ›› gesamter Zeitraum und kein/teilweiser/vollständiger Kostenersatz ›› Sonderurlaub für eingeschränkten Zeitraum und keinen/teilweisen/vollständigen Kostenersatz ›› kein Sonderurlaub und teilweiser/vollständiger Kostenersatz Bei Fragenwenden Sie sich bitte an die jeweiligenDienststellen. 1. SCHRITT 2. SCHRITT ANTRAGSTELLUNG BESPRECHUNG DER ANTRAGSTELLUNG mit der/dem Vorgesetzten BEWILLIGUNG je nach Stundenausmaß und Kosten durch die entsprechende Stelle BEWILLIGUNGSVERFAHREN zur Überprüfung des dienstlichen Interesses ANTRAG GENEHMIGT

Organisatorisches 11 An- und Abmeldungen zu Seminaren aus dem zentralen Bildungsprogramm (nach erfolgter Genehmigung) ›› Anmeldung zu Seminaren des zentralen Bildungsprogramms über https://nizza.noe-lga.at ›› Die Anmeldung ist bis 4Wochen vor Beginn der Veranstaltung möglich. ›› Die fixe Durchführungsbestätigung erhalten Sie ca. 2Wochen vor dem Seminartermin per E-Mail. Eine Stornierung kann bis zu 3 Wochen vor der Veranstaltung über https://nizza.noe-lga.at vorgenommen werden. Danach sind Abmeldungen nur unter Angabe des Verhinderungsgrundes entweder per E-Mail unter bildung@noe-lga.at oder telefonisch unter 02742/9009-19109 vorzunehmen. Wird eine/ein Ersatzteilnehmerin/Ersatzteilnehmer entsandt, bitten wir um rechtzeitige Mitteilung. Bei unentschuldigtem Nichterscheinen am Seminartag werden Seminarkosten in Rechnung gestellt. 1. SCHRITT 2. SCHRITT 3. SCHRITT GENEHMIGUNG DURCH DIENSTGEBERIN/DIENSTGEBER ANMELDUNG ABMELDUNG/STORNOREGELUNG DFP-Punkte: Manche Seminare sind mit DFP-Punkten versehen. Hierbei handelt es sich um das Diplom-Fortbildungsprogramm der Österreichischen Akademie der Ärzte. DFP-anerkannte Fortbildungen bringen Ärztinnen/Ärzten Punkte für das anerkannte DFP-Diplom. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.arztakademie.at/dfp Der Genehmigungsprozess wird schrittweise im NIZZA Webportal digitalisiert. INFO VERGABE VON SEMINARPLÄTZEN Reihung entsprechend dem Einlangen der Anmeldungen

Organisatorisches 12 Abb. 2: NIZZAWebportal – Anmeldung aus dem Internet mittels Handy-Signatur 1.2 ANMELDUNG AUS DEM INTERNET MITTELS HANDY-SIGNATUR Unmittelbar nach dem Aufruf aus dem Internet wird Ihnen die Anmeldung mittels Handy-Signatur vorgeschlagen. Anmeldemodus für Seminare des zentralen Bildungsprogramms 1. Schritt – Einstieg Das NIZZAWebportal ist erreichbar unter: https://nizza.noe-lga.at ES GIBT ZWEI ANMELDEMÖGLICHKEITEN: 1.1 ANMELDUNG AUS DEM INTERNEN NETZWERK MITTELS WINDOWS-BENUTZER Unmittelbar nach dem Aufruf aus dem internen Netzwerk erhalten Sie die Aufforderung, sich im System anzu- melden. Kliniken: Die Authentifizierung erfolgt durch Eingabe des jeweiligen Hauskürzels, einem anschließenden Backslash (\) und IhresWindows-Benutzernamens z. B. HL\HLTESTN6. AlsKennwort ist das Windows-Kennwort (Passwort) zu verwenden. Betreuungszentren: Die Authentifizierung erfolgt durch Eingabe von “nk\” und Ihrer Personalaktnummer z. B. nk\1234567. Als Kennwort ist das noeHIT-Passwort zu verwenden. BeimKlick auf die Schaltfläche „Anmelden“ werden die angegebenen Anmeldedaten überprüft. Nach erfolg- reicher Authentifizierung erscheint die Startseite im NIZZA Webportal. Abb. 1: NIZZAWebportal – Anmeldung aus dem internen Netzwerk mittels Windows-Benutzer

Organisatorisches 13 Nach Klick auf den Button „HANDY” erhalten Sie die Aufforderung, sich imSystemanzumelden. Die Authentifizierung erfolgt durch Angabe der Mobiltelefonnummer und des Signatur-Passworts. Nach Klick auf die Schaltfläche „Identifizieren“ erscheint eine Aufforderung zur Authentifizierung über die Handy-Signatur. AmHandy der/des Benutzerin/Benutzers kann nun der Login über die Handy-Signatur App bestätigt werden. Nach erfolgreicher Authentifizierung erscheint die Startseite im NIZZA Webportal. Abb. 3: NIZZAWebportal – Anmeldemodus Handy-Signatur Abb. 4: NIZZAWebportal – Anzeige Vergleichswert Handy-Signatur 2. Schritt – Startseite Nach einer erfolgreichen Anmeldung öffnet sich die Startseite. Ausgehend von dieser können die unterschiedlichen Bearbeitungs- bzw. Informationsbereiche direkt über die entsprechendenMenüpunkte aufgerufenwerden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, die Bearbeitungsfenster über den Link „Menü“ zu starten. Abb. 5: NIZZAWebportal – Startseite

Organisatorisches 14 Es werden nun jene Veranstaltungen angezeigt, welche Ihrer Zielgruppe (Berufsgruppe, Tätigkeit, …) entsprechen. Im oberen Bereich ist weiters ein Filtern nach den dargestellten Kriterien möglich (z. B. Datum, Veranstaltungsort). Bei Eingabe von Filterkriterien (bei Bildungsthema, Schwerpunkt) können Sie durch Eingabe von Teilbegriffen die Auswahl einschränken. Anhand der Symbole auf der linken Seite ist ersichtlich, ob Sie bereits angemeldet sind bzw. ob eine Anmeldung möglich ist. Anmeldung ist möglich Keine Anmeldung möglich Keine Teilnehmendenplätze verfügbar – nur Plätze auf der Warte- oder Interessentenliste Anwenderin/Anwender ist angemeldet keinSymbol SYMBOL BEDEUTUNG Abb. 7: NIZZAWebportal – Bildungsveranstaltung 3. Schritt – An- und Abmeldung zu Bildungsveranstaltungen Wählen Sie den Menüpunkt „Zentrale und lokale Bildungsmaßnahmen“: Abb. 6: NIZZAWebportal – Menüpunkt „Zentrale und lokale Bildungsmaßnahmen“ Z E N T R A L E U N D L O K A L E B I LD U N G SM A S S N A H M E N

Organisatorisches 15 BeimKlickmit der linkenMaustaste auf eine Bildungsveranstaltungwerden auf der rechten Seite dieDetails zu dieser angezeigt. Eventuell angehängte Dokumente können heruntergeladen werden: Die Anmeldung zu einer Bildungsveranstaltung erfolgt durch einen Klick mit der linken Maustaste auf die Schaltfläche „Anmelden“* (rechts unten Abb.8). Falls aktuell alle Teilnehmendenplätze zu einer Bildungsveranstaltung vergeben sind, erfolgt der Eintrag auf der Warte- oder Interessentenliste durch einen Klick mit der linken Maustaste auf die entsprechende Schaltfläche rechts unten: (Abb.10). Abb. 8: NIZZAWebportal–BildungsveranstaltungenmitDetailanzeige Abb. 9: NIZZAWebportal – Anmeldung über das NIZZAWebportal inkl. digitaler Abbildung des Formulars „Antrag auf Sonderurlaub und/oder Kostenersatz zu beruflichen Bildungszwecken“. Anmelden Schaltfläche *Ist an Ihrem Standort bereits das digitalisierte Formular im Einsatz erscheint nach Klick auf die Schaltfläche „Anmelden“ das Formular (siehe Abb. 9).

Organisatorisches 16 Abb. 11: NIZZAWebportal–BildungsveranstaltungenmitaktuellerAnmeldung Abmelden Schaltfläche Abb. 10: NIZZAWebportal – Bildungsveranstaltungen mit nächstem freien Platz auf der Warte- oder Interessentenliste (Warteliste 1. drei Plätze; Interessentenliste ab dem 4. Platz) Warteliste Schaltfläche

Organisatorisches 17 Die Abmeldung von einer Bildungsveranstaltung erfolgt durch einen Klick mit der linken Maustaste auf die Schaltfläche „Abmelden“ (rechts unten). Die Abmeldung muss begründet werden: Abb. 12: NIZZAWebportal – Begründung der Abmeldung

Kategorisierung 18 Kategorisierung einer beruflichen Bildungsmaßnahme Die Kategorisierung einer beruflichen Bildungsmaßnahme hängt sehr stark sowohl von persönlicher als auch organisatorischer Zielsetzung ab. Die für die Seminare des Bildungsprogramms vorgenommene Kategorisierung stellt eine Maximalkategorisierung dar. Die/der unmittelbare Vorgesetzte entscheidet auf Basis der strategischen Ausrichtung der Abteilung und der persönlichen Entwicklungsziele der Mitarbeitenden, mit welcher Kategorie berufliche Bildungsmaßnahmen genehmigt werden. KATEGORIE A B C Dienstreise Sonderurlaub mit Bezugsfortzahlung Sonderurlaub mit Bezugsfortzahlung KRITERIEN Seminare dieser Kategorie liegen imüberwiegenden Interesse der Dienstgeberin Hierbei handelt es sich ausschließlich um Bildungsmaßnahmen aufgrund gesetzlicher oder strategischer Vorgaben. *) Hinweis Facheinschlägige berufliche Bildungs- maßnahme Berufliche Bildungsmaßnahme BEISPIELE (dienen der Orientierung) ›› Grundausbildung zur/ zum Strahlenschutz- beauftragten ›› Ausbildung Brandschutzgruppe/ Brandschutzwartin/ Brandschutzwart ›› „Notarztkurs“ ›› Professionelles Beschwerdemanagement ›› Microsoft©-Office-Kurse ›› EKG Grundlagen/ Pathologisches EKG ›› Basisseminar NÖ Landesdienstrecht ›› Themen zur Pflege und Betreuung in der Langzeitpflege ›› English for Hospital ›› Älter werden im Beruf ›› Themen zur Persönlich- keitsentwicklung sowie zur Kommunikation *) Hinweis: Bei Erteilung des Dienstreiseauftrags ist bereits im Vorhinein zu beurteilen, ob es sich um eine Dienstreise „berufliche Bildungsmaßnahme“ handelt oder nicht.

Kategorisierung 19 KATEGORIE A B C ANSPRUCH AUF: I ) FAHRTKOSTEN Siehe Richtlinie „HR Management – Dienstreisen und Reisekosten“ Siehe Richtlinie „HR Management – Dienstreisen und Reisekosten“ oder Kosten für öffentlicheVerkehrsmittel 1. bei Vorlage von Fahrkarten die tatsächlichen nachgewiesenen Kosten. 2. ohne Vorlage von Belegen: a.) im Bereich des Verkehrsver- bunds Ostregion den billigsten Fahrpreis laut Preisauskunft VOR b.) außerhalb des Verkehrsver- bunds Ostregion für die ersten 50 km € 0,20, für die weiteren 250 Kilometer € 0,10 je Kilometer und für jeden weiteren Kilometer € 0,05 der Strecke (Straßen- verbindung) vomWohnort bzw. Dienstort und Seminarort, wobei der Kostenersatz in Summe € 52,00 nicht übersteigen darf. Kein Kostenersatz erfolgt bei Ausbildungsveranstaltungen in der Ortsgemeinde des Dienstortes oder des Wohnortes **) Hinweis Keine II ) VERPFLEGUNGSKOSTEN Siehe Richtlinie „HR Management – Dienstreisen und Reisekosten“ Wenn keine Kosten für die Verpflegung in den Kurs-/Seminarkosten enthalten sind, dann sind die aktuell festgelegten Diäten zu verrechnen. Natural; außer in NÖ und Wien: Verpflegungskostenzuschuss in der Höhe von € 18,00 pro Tag, außer wenn die Kosten für die Verpflegung in den Kurs-/ Seminarkosten enthalten sind oder wenn durch die Dienstgeberin oder Dritte (z. B. aufgrund von Einladungen) die Verpflegung zur Verfügung gestellt wird. Fortsetzung auf der nächsten Seite **) Hinweis: Erfolgt die Bildungsmaße am Dienstort, kann – sofern die generellen Anspruchsvoraussetzungen gegeben sind – ein Fahrtkostenzuschuss beantragt werden.

Kategorisierung 20 III ) NÄCHTIGUNGSKOSTEN Betreffend Hotelkosten entscheidet die unmittelbar vorgesetzte Person in Abstimmung mit der/dembudgetverantwortlichen Vorgesetzen – je nach Zuordnung des überwiegenden Interesses und unter entsprechendemKostenbewusstsein sowie entsprechender Angemessenheit – über das Ausmaß des Kostenersatzes: ›› Grundsätzlich könnendieHotelkosten imAusmaß zwischen 30%und 100% (Abstufung in Zehnerschritten) übernommen werden. ›› Eine 100%ige Übernahme der Hotelkosten ist jedenfalls möglich bei: › Führungskräftetrainings › speziellen Aus- undWeiterbildungen von hoher strategischer Bedeutung für das Unternehmen › speziellenAus- undWeiterbildungen für einzelneOrganisationseinheiten (z. B. Team- klausuren) › höheren Fahrt- als Hotelkosten ›› Bei einer Beginn-Zeit von 09.00 Uhr oder früher und einer Fahrtzeit vonmehr als 2 Stunden oder 100 kmpro Strecke kann eine Anreise amVortag genehmigt werden. IV) KURS-/ SEMINAR- KOSTEN Ja Ja Ja, gegebenenfalls mit Eigenleistungsanteil BEANTRAGUNG BEI KOSTENERSATZ unter Vorlage der Zahlungsbestätigungen

21 Die genauen Inhalte der einzelnen Seminare sind online einsehbar� https://karriere.noe-lga.at/bildungsprogramm

Inhaltsverzeichnis 22

Inhaltsverzeichnis 23 Vorwort 5 Einleitung 8 Organisatorisches 10 Kategorisierung 18 Inhaltsverzeichnis 23 Register Medizin/Pflege und nicht-ärztliche Gesundheitsberufe 44 Register Betriebswirtschaft 174 Register Recht 262 Register Management und Führungsinstrumente 278 Register Kommunikation 324 Register Persönlichkeitsentwicklung 362 Register Angebote der Gesundheits- und Krankenpflegeschulen 394 Vortragende 412 Veranstaltungsorte und Kontaktdaten 434 Impressum 442 Inhaltsverzeichnis

24 Register Medizin/Pflege und nicht-ärztliche Gesundheitsberufe * Veranstaltungmit Fortbildungspunkten für Ärztinnen/Ärzte Medizin Arthrex Handchirurgie und Arthroskopie Kurs – Basis 46 • Medizin Arthrex Handchirurgie und Arthroskopie Kurs – für Fortgeschrittene 47 • Medizin Arthrex Knie Arthroskopie Kurs – Basis 48 • Medizin Arthrex Knie Arthroskopie Kurs – für Fortgeschrittene 49 • Medizin Arthrex Knorpeltherapie – AutoCart/ACP (intraoperativ) Kurs 50 • Medizin Arthrex minimalinvasive Sprunggelenkschirurgie – Basis 51 • Medizin Arthrex minimalinvasive Sprunggelenkschirurgie – für Fortgeschrittene 52 • Medizin Arthrex Schulter Arthroskopie Kurs – Basis 53 • Medizin Arthrex Schulter Arthroskopie Kurs – für Fortgeschrittene 54 • Medizin Chirurgie – Basistraining in chirurgischen Techniken 55 • Medizin Endoskopie – Basiskurs 56 • Medizin Fahrtüchtigkeitsuntersuchungen gem. § 5 StVO 57 • Medizin Klinisches Seminar für Turnusärztinnen/Turnusärzte 58 Medizin Kolorektalkarzinom – State of the Art 61 • Medizin LKF-Schulung für Codierbeauftragte innerhalb der Ärzteschaft 62 • Medizin Basics der Physikalischen Medizin und Rehabilitation 63 • Medizin Notarztkurs 64 • SEITE TITEL BEREICH DFP*

25 GESUNDHEITS- UND KRANKENPFLEGESCHULEN PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG KOMMUNIKATION MANAGEMENT UND FÜHRUNGSINSTRUMENTE RECHT BETRIEBSWIRTSCHAFT MEDIZIN/PFLEGE/ NICHT-ÄRZTLICHE GESUNDHEITSBERUFE SEITE TITEL BEREICH DFP* Medizin Notarzt-Refresher 65 • Medizin Notfallbasisausbildung für Turnusärztinnen/Turnusärzte 66 Medizin Radiologische Diagnostik – Grundlagen 68 Medizin Allgemeinmedizinischer Praxistag 69 Pflege Abgrenzung Demenz/Delir/Depression 71 Pflege Aufgaben und Stellenwert einer Hygienekontaktperson in Kliniken und Betreuungszentren 72 Pflege Basale Stimulation® in der Pflege 73 Pflege Dekubitusprophylaxe – Wissen am neuesten Stand 75 Pflege DGKP als delegationsverantwortliche Person 76 Pflege EKG: Grundlagen des EKG 77 Pflege EKG: Das pathologische EKG 78 Pflege Fallarbeit in der Pflege 79 Pflege Feuchtigkeitswunden am Gesäß – Schwerpunkt IAD 80 Pflege Fit durch Bewegung in jedem Alter 81 Pflege Grundlagen des modernen Wundmanagements 82 Pflege Heben und Tragen in der Gesundheits- und Krankenpflege 83 Pflege Hygienisch-technische Aspekte im Umgang mit Gefäßkatheter und Infusionszubehör 84 Pflege Ich und meine Tätigkeit als Pflegefachassistenz 85 Pflege Inkontinenz – Tabuthema Harn- und Stuhlinkontinenz 86 Pflege Nebenwirkungsmanagement von Anti-Tumor-Therapien in der onkologischen Pflege 87 Pflege Neuro-Developmental-Treatment (NDT) – Bobath-Konzept 88 Pflege Neuro-Developmental-Treatment (NDT)/ Bobath-Konzept: Reflexionstag 89 • Pflege Pflege- und Behandlungsprozessdokumentation durch Fallbesprechungen optimieren 90 Pflege Pflegedokumentation: rechtlich korrekt, schlank und effizient 91 Pflege Pflegeprozessdokumentation 92 Pflege PPR NÖ – Pflege-Personal-Regelung Personalmanagement in der Erwachsenenpflege 93 Pflege Praxisanleitung und -begleitung 94 Pflege Sicherheit und Selbstkompetenz in meiner Tätigkeit und Verantwortung in einem Pflegeassistenzberuf 95 Pflege Sturzprävention und Sturzrehabilitation 96 Pflege Transkulturelle Pflege 97 Pflege Wundbeurteilung – Wunddokumentation – Wundfotografie 98 Pflege - Langzeit Grundkurs Aromapflege 99 Pflege - Langzeit Aufbaukurs Aromapflege 100 Pflege - Langzeit Nonna Anna – Montessori für Seniorinnen/Senioren 101 Pflege - Langzeit Pflege und Betreuung von Menschen mit gerontopsychiatrischen Störungen 102

26 Pflege - Langzeit Qualitätsstandards für die Ernährung in PBZ/PFZ für Bewohnerinnen/Bewohner 103 NÄGB Atemtherapie – Grundkurs 104 NÄGB Blutgruppenserologie 105 NÄGB CIMT (Constraint Induced Movement Therapy) 106 NÄGB Diabetes Update 107 NÄGB Einführung in die Spiraldynamik® 108 NÄGB Ergotherapie & Kognition – Neurotraining zum Anfassen 109 NÄGB Ganganalyse und Gangtherapie in der Neurologie 110 NÄGB Gipstechniken – Refresher 111 NÄGB Handtherapie und Gelenkschutz bei Rheuma 112 NÄGB Hemiparese – Behandlung der Oberen Extremitäten in Anlehnung an verschiedene Therapieverfahren 113 NÄGB Manuelle Schlucktherapie – Teil 1 und Teil 2 114 NÄGB Manuelle Therapie – Ellbogen und Handbereich 115 NÄGB Physiotherapie in der Inneren Medizin – Update 116 NÄGB Schwindel verstehen und behandeln 117 NÄGB Spiegeltherapie 118 Interdiszipilnär Arzneimitteltherapiesicherheit im Klinikum 119 • Interdisziplinär Ataxie 120 Interdisziplinär Basisschulung LKF-Modell 121 • Interdisziplinär Demenz – stadienspezifische Betrachtung und Retrogenese 122 Interdisziplinär Der weibliche Beckenboden 123 • Interdisziplinär Ernährung im Alter 124 Interdisziplinär Ernährungsdefizite frühzeitig erkennen 125 • Interdisziplinär Essstörungen im Kindes- und Jugendalter 126 • Interdisziplinär Fasziendistorsionsmodell (FDM) nach Dr. Stephen Typaldos – Module 1-3 127 • Interdisziplinär Freiheitsbeschränkungen 128 • Interdisziplinär Ganzheitliche Begleitung zu einemmenschenwürdigen Sterben 129 • Interdisziplinär Gendermedizin 130 • Interdisziplinär Geschlechtsdysphorie bei Kindern und Jugendlichen 131 • Interdisziplinär Gewalt und Aggression bei Bewohnerinnen/Bewohnern mit Demenz 132 Interdisziplinär Hochinfektiöse Krankheitserreger und Schutzanzüge 133 • Interdisziplinär Informationsverarbeitung bei kognitiv beeinträchtigten Menschen 134 • Interdisziplinär Interdisziplinäre Frührehabilitation auf der Intensivstation 135 • Interdisziplinär Kinaesthetics® in der Pflege und Betreuung 136 Interdisziplinär Kinderschutz – eine interdisziplinäre Herausforderung 138 • Interdisziplinär Krankheit und Leid als Chance für Aufbrüche in neue Lebensqualität 139 • SEITE TITEL BEREICH DFP*

27 GESUNDHEITS- UND KRANKENPFLEGESCHULEN PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG KOMMUNIKATION MANAGEMENT UND FÜHRUNGSINSTRUMENTE RECHT BETRIEBSWIRTSCHAFT MEDIZIN/PFLEGE/ NICHT-ÄRZTLICHE GESUNDHEITSBERUFE Interdisziplinär Manchester-Triage-System Basiskurs 140 • Interdisziplinär Manchester-Triage-System Auffrischungskurs 141 • Interdisziplinär Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung in der psychiatrischen Versorgung 142 • Interdisziplinär Moderation von Morbiditäts- und Mortalitäts (M & M)-Konferenzen 143 • Interdisziplinär Motivierende Gesprächsführung in der Psychiatrie 144 • Interdisziplinär Neugeborenen-Hörscreening 145 • Interdisziplinär Nicht-medikamentöse Therapie bei dementen und depressiven Bewohnerinnen/Bewohnern 146 • Interdisziplinär NOI Grundkurs 147 • Interdisziplinär Notfallpsychologie und Krisenintervention 148 • Interdisziplinär Opferschutz und Gewaltprävention: Ich habe einen Verdacht – was kann ich tun? 149 • Interdisziplinär Panikattacke und Co 150 • Interdisziplinär Parasitologie – Tropenmedizin – Basics 151 • Interdisziplinär Persönlichkeitsstörung als Beziehungs- und Interaktionsstörung 152 • Interdisziplinär Polypharmazie in Pflege- und Betreuungszentren 153 • Interdisziplinär Psychiatrie kompakt 154 • Interdisziplinär Psychische Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter 155 • Interdisziplinär Psychologische Interventionen bei problematischen Verhaltensweisen im Alter 156 • Interdisziplinär Psychoonkologische Gesprächsführung 157 • Interdisziplinär Schmerzassessment bei Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung 158 • Interdisziplinär Schmerzmanagement 159 • Interdisziplinär Schwierige Situationen im Kreißsaal 160 • Interdisziplinär Sucht und Umgang mit konsumierenden Personen 161 • Interdisziplinär Suizidprävention 162 • Interdisziplinär Teamtraining für geburtshilfliche Notfälle 163 Interdisziplinär Teamtraining für Neugeborenennotfälle 164 Interdisziplinär Tod und Trauer im beruflichen Kontext 165 • Interdisziplinär Tracheotomie und Kanülenmanagement 166 • Interdisziplinär TRANS*GENDER – TRANS*IDENTITÄTEN 167 • Interdisziplinär Traumapädagogische Grundlagen 168 • Interdisziplinär Umgang mit hörgeschädigten Patientinnen/Patienten – Menschen mit Hörhilfen 169 • Interdisziplinär Umgang mit Menschen mit Demenz 170 Interdisziplinär Umgang mit Menschen mit multiresistenten Erregern (MRE) in Kliniken und Betreuungszentren 171 • Interdisziplinär Validation nach Naomi Feil – Grund- und Aufbaukurs 172 Vorschau 2024 Informationen/Vorschau 2024 173 SEITE TITEL BEREICH DFP*

28 Register Betriebswirtschaft SEITE TITEL BEREICH DFP* * Veranstaltungmit Fortbildungspunkten für Ärztinnen/Ärzte EDV IKT Basismodul 176 EDV IKT Modul 1 – Managing Client Infrastructure 177 EDV IKT Modul 1 – Windows Administration mithilfe von Gruppenrichtlinien 178 EDV IKT Modul 2 – Managing Microsoft® Active Directory und Exchange 179 EDV IKT Modul 3 – Netzwerkmanagement 180 EDV IKT Modul 4 – IT-Sicherheit (Kurs 1) 181 EDV IKT Modul 4 – IT-Sicherheit (Kurs 2) 182 EDV IKT Modul 6 – Telekommunikationssysteme und Alarmservices 183 EDV Personalcontrolling in der NÖ Landesgesundheitsagentur 184 EDV MIS – Ad-Hoc Reporting 185 EDV Microsoft® Excel – Einführung Modul 1 und Modul 2 186 EDV Microsoft® Excel – Aufbau Modul 1 und Modul 2 187 EDV Microsoft® Excel – Professionelles Arbeiten mit Pivot-Tabellen und Datenlisten 188 EDV Microsoft® Outlook – Modul 1 und Modul 2 189 EDV Microsoft® Word – Einführung Modul 1 und Modul 2 190 EDV Microsoft® Word – Aufbau Modul 1 und Modul 2 191

29 MEDIZIN/PFLEGE/ NICHT-ÄRZTLICHE GESUNDHEITSBERUFE GESUNDHEITS- UND KRANKENPFLEGESCHULEN PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG KOMMUNIKATION MANAGEMENT UND FÜHRUNGSINSTRUMENTE RECHT BETRIEBSWIRTSCHAFT SEITE TITEL BEREICH DFP* EDV NIZZA – Dienstplanschulung Key-User 192 EDV NIZZA – Refresher-Schulung Personalverwaltung 194 EDV NIZZA – Tipps und Tricks zur Dienstplanung 195 EDV NIZZA – Personalverwaltung Basiskurs 196 EDV NIZZA – Ausbildung zur/zum Dienstplan Administratorin/Administrator 197 EDV SAP AA Grundlagenschulung 198 EDV SAP CO in der NÖ Landesgesundheitsagentur 199 EDV SAP FI – Effektives Arbeiten im SAP 200 EDV SAP IS-H – EDILEIST, Sonderklasseund BVAEB-Verrechnung 201 EDV SAP IS-H – GKK Kommunikation und Datenmeldung 202 EDV SAP IS-H – Rechnungslegung in der Patientenbuchhaltung 203 EDV SAP IS-H – Sonderklasse- und BVAEB-Honorarverteilung in den Kliniken 204 EDV SAP MM – Beschaffung für Küchen und Technikwerke 205 EDV SAP MM – Beschaffung und Stationsversorgung für Apotheke, Med-Depot und Materialwirtschaft 206 EDV SAP MM – GHT-Stationsanforderung 207 EDV SAP MM – Statistiken und Auswertungen 208 EDV SAP MM – Vorratsinventur 209 EDV SAP MM – Materialstammdatenpflege 210 EDV Vivendi NG Grundlagen (Bereich PBZ Verwaltung) 211 EDV Vivendi NG Praxisworkshop (Bereich PBZ Verwaltung) 212 EDV Pflegedokumentation Vivendi PD Schulung für Key-User 213 EDV Vivendi PD – digitale Pflegedokumentation Schulung für künftige SuperUser – Basisschulung 214 EDV Pflegedokumentation Vivendi PD Schulung für SuperUser – Fortgeschritten 216 EDV Vivendi PD Medizin für Ärztinnen/Ärzte 217 EDV Pflegedokumentation Vivendi PD für Pflege- und Betreuungsmanagerinnen/-manager 218 Allgemein Anlagenbuchhaltung light – Grundlagen und Handhabungen 220 Allgemein Projekt Management Associate, cPMA (pma/IPMA Level D) 221 Allgemein CoMPAS – Projektmanagement Schulung 222 Allgemein Personalverrechnung 223 Allgemein GSBG-Beihilfe und Umsatzsteuer 224 Allgemein Steuerkontrollsystem (SKS) 225 Facility Management Ausbildung zur/zum Abfallbeauftragten 226 Facility Management Hygienische Trinkwasserversorgung im Klinikum 227 Facility Management Umgang mit Lebensmitteln: gute Hygiene-Praxis und HACCP 228 Küche Diätetische Neuerungen 229 Küche Weil fleischlos nicht Wurs(ch)t ist� 230

30 Küche Verpflegung bei Kau- und Schluckstörungen – der neue Weg 231 Lehrlingsausbildung Lehrlingsausbilderkurs 232 Lehrlingsausbildung Lehrlingsausbilderkurs – Update 233 Lehrlingsausbildung Das ABC der Büroorganisation 234 Lehrlingsausbildung Digitale Kompetenz – Umgang mit Social Media 235 Lehrlingsausbildung Hygiene für Lehrlinge in der Küche 236 Lehrlingsausbildung Workshop 1 für Lehrlinge in der Küche 237 Lehrlingsausbildung Workshop 2 für Lehrlinge in der Küche 238 Lehrlingsausbildung Workshop 3 für Lehrlinge in der Küche 239 Lehrlingsausbildung Workshop zur Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung Köchin/Koch 240 Lehrlingsausbildung Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung Verwaltungsassistenz 241 Lehrlingsausbildung Kommunikation kompakt 242 Lehrlingsausbildung Telefontraining – kompetent und souverän im telefonischen Kontakt 243 Lehrlingsausbildung Fleischzerlegung 244 Sicherheit Ausbildung zur Brandschutzwartin/zum Brandschutzwart 245 Sicherheit Ausbildung zur Brandschutzgruppe 246 Sicherheit Fortbildung für Brandschutzbeauftragte 247 Sicherheit BMA – Brandmeldeanlagen 248 Sicherheit RWA – Rauch- und Wärmeabzugsanlagen 249 Sicherheit N3 – Nutzungen mit besonderen Gefährdungen 250 Sicherheit Ausbildung zur/zum Flugplatzbetriebs- und Einsatzleiterin/Einsatzleiter 251 Sicherheit Refresher für Flugplatzbetriebs- und Einsatzleiterinnen/Einsatzleiter 252 Sicherheit Fortbildung Flughafensicherheitsprogramm 253 Sicherheit Weiterbildung für Sicherheitsvertrauenspersonen 254 Sicherheit Gefahrgutunterweisung gem. Kapitel 1.3 und 1.10 ADR 2023/24 255 Sicherheit Sicherheitstag der NÖ Landesgesundheitsagentur 256 Sicherheit Strahlenschutz – Ausbildung 257 • Sicherheit Strahlenschutz – Fortbildung 258 • Sicherheit Fortbildungsveranstaltungen für anwendende Fachkräfte und die an den praktischen Aspekten medizinischradiologischer Verfahren beteiligten Personen 259 • SEITE TITEL BEREICH DFP*

31 MEDIZIN/PFLEGE/ NICHT-ÄRZTLICHE GESUNDHEITSBERUFE GESUNDHEITS- UND KRANKENPFLEGESCHULEN PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG KOMMUNIKATION MANAGEMENT UND FÜHRUNGSINSTRUMENTE RECHT BETRIEBSWIRTSCHAFT

32 Register Recht SEITE TITEL BEREICH DFP* Recht Aktuelle Änderungen im Sozialrecht 264 • Recht Ambulanz im Recht: Überblick und Update 265 • Recht Arbeitszeitregelungen in Krankenanstalten 266 • Recht Basisseminar NÖ Landesdienstrecht 267 • Recht Einführung in das 2. Erwachsenenschutzrecht 268 • Recht Einführung in das Datenschutzrecht 269 • Recht Medizinprodukte und In-vitro-Diagnostika – rechtliche Neuerungen bis 2024 270 • Recht Patientenrechte 271 • Recht Pflege im Recht – Überblick und Update 272 Recht Rechtliche Fragen in der Palliative Care 273 • Recht Rechtsgrundlagen für die interdisziplinäre Zusammenarbeit 274 • Recht Rolle der Pflegenden bei der Pflegegeldeinstufung 275 Recht Vergaberecht 276 * Veranstaltungmit Fortbildungspunkten für Ärztinnen/Ärzte

33 BETRIEBSWIRTSCHAFT MEDIZIN/PFLEGE/ NICHT-ÄRZTLICHE GESUNDHEITSBERUFE GESUNDHEITS- UND KRANKENPFLEGESCHULEN PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG KOMMUNIKATION MANAGEMENT UND FÜHRUNGSINSTRUMENTE RECHT

34 Register Management und Führungsinstrumente SEITE TITEL BEREICH DFP* * Veranstaltungmit Fortbildungspunkten für Ärztinnen/Ärzte Management und Führungsinstrumente Ausbildung zur internen Auditorin/zum internen Auditor 280 Management und Führungsinstrumente Ausbildung zur Risikoauditorin/zum Risikoauditor – „Patientensicherheit“ durch Risikomanagement 281 • Management und Führungsinstrumente Be Boss - Führen und Kommunizieren 282 • Management und Führungsinstrumente Betriebliches Gesundheitsmanagement als Führungsinstrument 283 Management und Führungsinstrumente BSC-Portal 284 • Management und Führungsinstrumente CIRS (Critical Incident Reporting) Fallanalyse Schulung – interaktiv & online 285 • Management und Führungsinstrumente Die Kraft und das Potenzial imWiderstand erkennen und konstruktiv lösen 286 • Management und Führungsinstrumente Erfolgreiches Führen von Mitarbeitendengesprächen 287 • Management und Führungsinstrumente Forschungsprozesse in der NÖ Landesgesundheitsagentur 288 • Management und Führungsinstrumente Führen in herausfordernden Zeiten – wenn Menschen, Gruppen, Teams und deren Fähigkeiten gebraucht werden 289 • Management und Führungsinstrumente Führen mit Fun-Faktor 290 • Management und Führungsinstrumente Führen von interkulturellen Teams 291 •

35 RECHT BETRIEBSWIRTSCHAFT MEDIZIN/PFLEGE/ NICHT-ÄRZTLICHE GESUNDHEITSBERUFE GESUNDHEITS- UND KRANKENPFLEGESCHULEN PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG KOMMUNIKATION MANAGEMENT UND FÜHRUNGSINSTRUMENTE SEITE TITEL BEREICH DFP* Management und Führungsinstrumente Gesundheit der Zukunft 292 Management und Führungsinstrumente Gewinnung von ehrenamtlichen Mitarbeitenden 293 Management und Führungsinstrumente Gute Führung ist gesund� 294 • Management und Führungsinstrumente Gute Zusammenarbeit trotz bunter Vielfalt im Team 295 • Management und Führungsinstrumente Klar in der Sache – wertschätzend zur Person 296 • Management und Führungsinstrumente Konfliktgeschehen erkennen und lösen 297 • Management und Führungsinstrumente Konstruktiv Feedback geben 298 • Management und Führungsinstrumente 3. Lernortdidaktik 299 Management und Führungsinstrumente LKF-Schulung für Codierbeauftragte innerhalb des kaufmännischen Bereichs 300 Management und Führungsinstrumente Lösungsorientiert moderieren 301 Management und Führungsinstrumente Mit Spaß und Kreativität arbeiten 302 • Management und Führungsinstrumente NewWork und Leadership in disruptiven Zeiten 303 • Management und Führungsinstrumente „Patientensicherheit“ ist Mitarbeitendensicherheit: Was kann ich dazu beitragen? 304 • Management und Führungsinstrumente pm-basic Schulung & Zertifizierung 305 Management und Führungsinstrumente Professionelles Beschwerdemanagement 306 Management und Führungsinstrumente Qualitätsmanagement 307 • Management und Führungsinstrumente Risikomanagement – Quality Austria Zertifikat und Refreshing 308 Management und Führungsinstrumente Souveränes Leiten von Besprechungen 309 • Management und Führungsinstrumente Stellvertretung aktiv gestalten 310 Management und Führungsinstrumente Stimmungsvorbild Führungskraft – so bringen Sie sich und Ihr Team in Schwung� 311 • Management und Führungsinstrumente Strategieentwicklung und Balanced Scorecard 312 • Management und Führungsinstrumente Teamauswahl und Teamführung: Wie gestalte und führe ich mein Team besser? 313 • Management und Führungsinstrumente Teamdynamik und Teamsteuerung 314 Management und Führungsinstrumente Unter Druck souverän agieren 316 • Management und Führungsinstrumente Vier Schritte zum richtig guten Zuhören: Neue Methoden der Führung 317 •

36 SEITE TITEL BEREICH DFP* Management und Führungsinstrumente Vom Generationenmix am Arbeitsplatz profitieren – miteinander erfolgreich arbeiten 318 • Management und Führungsinstrumente VomTeammitglied zur Führungskraft 319 • Management und Führungsinstrumente „Wer braucht das Ehrenamt?“ 320 Management und Führungsinstrumente Wirtschaftlichkeitsrechnung in der NÖLandesgesundheitsagentur 321 Management und Führungsinstrumente Führungsentwicklung – BasisprogrammFührung 322 Management und Führungsinstrumente Führungsentwicklung – Leadership-Programm 323 •

37 RECHT BETRIEBSWIRTSCHAFT MEDIZIN/PFLEGE/ NICHT-ÄRZTLICHE GESUNDHEITSBERUFE GESUNDHEITS- UND KRANKENPFLEGESCHULEN PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG KOMMUNIKATION MANAGEMENT UND FÜHRUNGSINSTRUMENTE

38 Register Kommunikation SEITE TITEL BEREICH DFP* Kommunikation An einem Strang ziehen – interdisziplinäre Zusammenarbeit im Klinikalltag 326 • Kommunikation Angehörige im Pflege- und Betreuungsalltag 327 • Kommunikation Ausgesprochen – unausgesprochen 328 Kommunikation Barrierefreie Kommunikation – leichter gesagt als getan 329 • Kommunikation Der Umgang mit Dr. Google im ärztlichen Gespräch 330 • Kommunikation Der Umgang mit schwierigen Personen oder Situationen 331 • Kommunikation Dialog statt Diskussion 332 • Kommunikation Die Sprache der Wertschätzung 333 • Kommunikation Emotionale Übergriffe meistern – von der Ohnmacht zur Handlungskompetenz 334 • Kommunikation English for hospital – Intensiv-Auffrischungskurs 335 • Kommunikation Erfolgreich und fair kommunizieren 336 • Kommunikation Erfolgreiche Kommunikation im Erstkontakt 337 Kommunikation Fotografieren im Klinikum sowie im Pflege-, Betreuungs- und Förderzentrum 338 Kommunikation Gesprächsführung und Argumentation 339 • Kommunikation Gewaltfreie Kommunikation nach M. Rosenberg in den Alltag integrieren 340 • Kommunikation Grenzen setzen – Grenzen wahren 341 • * Veranstaltungmit Fortbildungspunkten für Ärztinnen/Ärzte

39 MANAGEMENT UND FÜHRUNGSINSTRUMENTE RECHT BETRIEBSWIRTSCHAFT MEDIZIN/PFLEGE/ NICHT-ÄRZTLICHE GESUNDHEITSBERUFE GESUNDHEITS- UND KRANKENPFLEGESCHULEN PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG KOMMUNIKATION SEITE TITEL BEREICH DFP* Kommunikation Grundprinzipien der Kommunikation und Interaktion mit dementen Menschen 342 • Kommunikation Herausfordernde Gesprächssituationen erfolgreich meistern 343 • Kommunikation Kommunikation für Abteilungshelferinnen/Abteilungshelfer, Hol-/Bringdienst sowie Reinigungspersonal 344 Kommunikation Kommunikation mit Angehörigen 345 • Kommunikation Kommunikation mit Patientinnen/Patienten und Angehörigen im Ambulanzbereich 346 • Kommunikation Konfliktbewältigung im Klinikalltag 347 • Kommunikation Konstruktiver Umgang mit anderen Kulturen 348 • Kommunikation Kritik als Chance – Feedback als Entwicklungsmöglichkeit 349 • Kommunikation Motivierende Gesprächsführung 350 • Kommunikation Professionell beraten und Feedback geben in der Praxisanleitung 351 Kommunikation Professioneller Umgang mit Beschwerden und Vorwürfen 352 • Kommunikation Qualitätsvolle Gesundheitsinformationen erstellen und erkennen 353 • Kommunikation Rhetorik 354 Kommunikation Spiritual Care 355 • Kommunikation Überbringen von schlechten Nachrichten und Diagnosen 356 • Kommunikation Umgang mit „schwierigen“ Bewohnerinnen/Bewohnern und Angehörigen 357 • Kommunikation Umgang mit „schwierigen“ Patientinnen/Patienten und Angehörigen 358 • Kommunikation Zwischen den Welten 359 Kommunikation Medienarbeit – Arbeit mit Medien 360 Kommunikation Medientraining 361

40 Register Persönlichkeitsentwicklung SEITE TITEL BEREICH DFP* * Veranstaltungmit Fortbildungspunkten für Ärztinnen/Ärzte Persönlichkeitsentwicklung Achtsamkeitstraining 364 Persönlichkeitsentwicklung Älter werden im Beruf 365 • Persönlichkeitsentwicklung Beruf und Mensch imWandel – Veränderungen kompetent meistern 366 • Persönlichkeitsentwicklung Beziehung und Grenzen im Pflegealltag 367 Persönlichkeitsentwicklung Charisma, die Kraft der positiven Ausstrahlung 368 Persönlichkeitsentwicklung Deeskalation, Notwehr und Selbstschutz 369 • Persönlichkeitsentwicklung Der Weg zu einer Vertrauens- und Verantwortungskultur 370 • Persönlichkeitsentwicklung Effizientes Arbeiten 371 • Persönlichkeitsentwicklung Emotionale Stärke und soziale Intelligenz 372 • Persönlichkeitsentwicklung Familie und Beruf – ein Hut oder 2 Paar Schuhe? 373 • Persönlichkeitsentwicklung Gesundes Arbeiten – eigene Ressourcen nutzen, Grenzen respektieren 374 • Persönlichkeitsentwicklung Gesundes Miteinander – geht´s im Team gut, geht´s mir selber gut 375 •

41 KOMMUNIKATION MANAGEMENT UND FÜHRUNGSINSTRUMENTE RECHT BETRIEBSWIRTSCHAFT MEDIZIN/PFLEGE/ NICHT-ÄRZTLICHE GESUNDHEITSBERUFE GESUNDHEITS- UND KRANKENPFLEGESCHULEN PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG SEITE TITEL BEREICH DFP* Persönlichkeitsentwicklung Gewalt in der Pflege 376 Persönlichkeitsentwicklung Grundlagen der Teamarbeit – gruppendynamische Phänomene erkennen 377 • Persönlichkeitsentwicklung „Ich schau auf mich�“ 378 Persönlichkeitsentwicklung Karenzmanagement – von der Elternkarenz zum gelungenen Wiedereinstieg 379 Persönlichkeitsentwicklung Kenne deine Stärken – und nutze sie� 380 • Persönlichkeitsentwicklung Leidenschaft im Job – persönliche Motivation als wirksamer Erfolgsfaktor 381 • Persönlichkeitsentwicklung Life Kinetik® 382 Persönlichkeitsentwicklung Mentale Stärke und Motivation im Job 383 • Persönlichkeitsentwicklung Nachhaltige Nutzung der persönlichen Ressourcen 384 • Persönlichkeitsentwicklung Resilienz: Was Menschen Kraft und Handlungsspielraum gibt 385 • Persönlichkeitsentwicklung Sinnfindung als Ressource im Krankheitsprozess 386 Persönlichkeitsentwicklung SMILE 387 Persönlichkeitsentwicklung So nah wie möglich, so fern wie nötig 388 • Persönlichkeitsentwicklung Sozial kompetent 389 • Persönlichkeitsentwicklung Stereotype, Vorurteile und andere Herausforderungen imUmgang mit Vielfalt 390 • Persönlichkeitsentwicklung Was in Zukunft auf uns zukommt – Neue Technologien und Innovationen imGesundheitswesen 391 • Persönlichkeitsentwicklung Wege zum Spitzengedächtnis 392 Persönlichkeitsentwicklung Zeit- und Selbstmanagement 393 •

42 Register Angebote der Gesundheits- und Krankenpflegeschulen * Veranstaltungmit Fortbildungspunkten für Ärztinnen/Ärzte SEITE TITEL BEREICH DFP* GuKPS Ausbildung an den NÖ GuKPS – Ausbildung in der Pflegefachassistenz für die Pflegeassistenz (Pflegehilfe) – verkürzte Ausbildung 396 GuKPS Ausbildung an den NÖGuKPS – Medizinische Assistenzberufe 397 GuKPS Ausbildung zur Operationstechnischen Assistenz (OTA) – verkürzte Ausbildung 398 GuKPS Überblick über das Angebot der Sonderausbildungen (SAB) 399 GuKPS Hygienekontaktperson 400 GuKPS Onkologische Pflege 401 GuKPS Palliativpflege 402 GuKPS Pflege bei beatmeten Menschen 403 GuKPS Pflege bei Demenz 404 GuKPS Pflege bei psychiatrischen Erkrankungen nach § 64 GuKG 405 GuKPS Weiterbildung Praxisanleitung gemäß § 64 und § 104a GuKG 406 GuKPS Schmerzmanagement 407 GuKPS Gerontopsychiatrische Pflege 408 GuKPS Vertiefungsseminar psychiatrische Pflege 409 GuKPS Gesundheits- und Krankenpflegeschulen Adressen und Ansprechpartnerinnen/Ansprechpartner 410

43 PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG KOMMUNIKATION MANAGEMENT UND FÜHRUNGSINSTRUMENTE RECHT BETRIEBSWIRTSCHAFT MEDIZIN/PFLEGE/ NICHT-ÄRZTLICHE GESUNDHEITSBERUFE GESUNDHEITS- UND KRANKENPFLEGESCHULEN

44 Register Medizin/Pflege und nicht-ärztliche Gesundheitsberufe

45 GESUNDHEITS- UND KRANKENPFLEGESCHULEN PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG KOMMUNIKATION MANAGEMENT UND FÜHRUNGSINSTRUMENTE RECHT BETRIEBSWIRTSCHAFT MEDIZIN/PFLEGE/ NICHT-ÄRZTLICHE GESUNDHEITSBERUFE

32 46 Medizin Arthrex Handchirurgie und Arthroskopie Kurs – Basis ZIELE Ziel ist es, die Grundzüge der Handchirurgie und Arthroskopie zu erlernen, inklusive praktischer Anwendung amHumanpräparat. ZIELGRUPPE Ärztinnen/Ärzte, die mit der Handchirurgie und Arthroskopie starten wollen. METHODEN Theorie/Vortrag, praktische Übungen amHumanpräparat INHALT ›› Arthroskopie und Fluid Management ›› Instrumentenkunde ›› Anatomie und Lagerung ›› Landmarken und Portalanlage ›› Diagnostische Arthroskopie und Indikationsstellung ›› Weichteilmanagement ›› Sehnennaht/Amierung ›› All around UCL (Daumenseitenband) SEMINARLEITUNG Arthrex Austria GmbH Anmeldung https://nizza.noe-lga.at Anzahl Teilnehmende max. 6 Personen Maximal mögliche Kategorisierung Kategorie B Fortbildungspunkte Ärztinnen/Ärzte erhalten 8 fachspezifische DFP-Punkte 21.02.2024 08.30 – 16.30 Uhr SurgicalSkills Lab Arthrex 4020 Linz TERMIN

33 47 Medizin MEDIZIN/PFLEGE/ NICHT-ÄRZTLICHE GESUNDHEITSBERUFE Arthrex Handchirurgie und Arthroskopie Kurs – für Fortgeschrittene ZIELE Im Zentrum steht das Erlernen von fortgeschrittenen Techniken der Handchirurgie und Arthroskopie, inklusive praktischer Anwendung am Humanpräparat. ZIELGRUPPE Ärztinnen/Ärzte, die ihr Können/Wissen im Bereich der Handchirurgie und Arthroskopie erweitern wollen. METHODEN Theorie/Vortrag, praktische Übungen amHumanpräparat INHALT ›› Überblick Landmarken ›› Anatomie und Portalanlage ›› Diagnostische Arthroskopie und Indikationsstellung ›› TFCC (Diskus)-Behandlung – arthroskopisch ›› Dorsale Kapsulodese ›› Internal Brace Techniken SEMINARLEITUNG Arthrex Austria GmbH Anmeldung https://nizza.noe-lga.at Anzahl Teilnehmende max. 6 Personen Maximal mögliche Kategorisierung Kategorie B Fortbildungspunkte Ärztinnen/Ärzte erhalten 8 fachspezifische DFP-Punkte 23.05.2024 08.30 – 16.30 Uhr SurgicalSkills Lab Arthrex 4020 Linz TERMIN

32 48 Medizin Arthrex Knie Arthroskopie Kurs – Basis ZIELE Ziel ist es, die Grundzüge der Knie Arthroskopie zu erlernen, inklusive praktischer Anwendung amHumanpräparat. Zielgruppe Ärztinnen/Ärzte, die mit der Knie Arthroskopie starten wollen. Methoden Theorie/Vortrag, praktische Übungen amHumanpräparat Inhalt ›› Arthroskopie und Fluid Management ›› Anatomie und Lagerung ›› Landmarken und Portalanlage ›› Diagnostische Arthroskopie ›› Perkutanes Seitenband Needling ›› Indikationsstellung – Meniskusriss ›› Portalanlage Meniskusrefixierung ›› Arthroskopische Meniskusrefixierung (Inside-Out/Outside-In/All- Inside) ›› Transplantatamierung VKB SEMINARLEITUNG Arthrex Austria GmbH Anmeldung https://nizza.noe-lga.at Anzahl Teilnehmende max. 6 Personen Maximal mögliche Kategorisierung Kategorie B Fortbildungspunkte Ärztinnen/Ärzte erhalten 8 fachspezifische DFP-Punkte 24.01.2024 08.30 – 16.30 Uhr SurgicalSkills Lab Arthrex 4020 Linz TERMIN

33 49 Medizin MEDIZIN/PFLEGE/ NICHT-ÄRZTLICHE GESUNDHEITSBERUFE Arthrex Knie Arthroskopie Kurs – für Fortgeschrittene ZIELE ImZentrumsteht dasErlernenvon fortgeschrittenenTechnikender Knie Arthroskopie, inklusive praktischer Anwendung amHumanpräparat. ZIELGRUPPE Ärztinnen/Ärzte, die ihr Können/Wissen im Bereich der Knie Arthroskopie erweitern wollen. METHODEN Theorie/Vortrag, praktische Übungen amHumanpräparat INHALT ›› Landmarken und Anatomie ›› Lagerung und Portalanlage ›› Perkutanes Seitenband Needling ›› Indikationsstellung/Lagerung – Meniskusriss/VKB Ruptur ›› Arthroskopische Meniskusrefixierung (Inside-Out/All-Inside) ›› VKB Rekonstruktion - All Inside (Quadriceps/Semitendinosus) ›› Indikationsstellung Anterolaterale Instabilität ›› ALL – Lemair SEMINARLEITUNG Arthrex Austria GmbH Anmeldung https://nizza.noe-lga.at Anzahl Teilnehmende max. 6 Personen Maximal mögliche Kategorisierung Kategorie B Fortbildungspunkte Ärztinnen/Ärzte erhalten 8 fachspezifische DFP-Punkte 18.04.2024 08.30 – 16.30 Uhr SurgicalSkills Lab Arthrex 4020 Linz TERMIN

32 50 Medizin Arthrex Knorpeltherapie – AutoCart/ACP (intraoperativ) Kurs ZIELE Im Zentrum steht das Erlernen von Techniken für die Anwendung von AutoCart und ACP (intraoperativ), inklusive praktischer Anwendung amHumanpräparat. ZIELGRUPPE Newcomerinnen/Newcomer und Erfahrene der Knorpeltherapie METHODEN Theorie/Vortrag, praktische Übungen amHumanpräparat INHALT ›› Indikationsstellung und Studienlage ›› Knorpeltherapie mittels AutoCart ›› Erfahrungsbericht und 3-Jahres-Ergebnisse ›› Setting AutoCart und Blutabnahme ›› OP-Technik ›› Insufflator ja/nein ›› ACP intraoperativ Indikationsstellung ›› ACP intraoperativ Anwendung und Ergebnisse ›› Setting ACP und Blutabnahme SEMINARLEITUNG Arthrex Austria GmbH Anmeldung https://nizza.noe-lga.at Anzahl Teilnehmende max. 6 Personen Maximal mögliche Kategorisierung Kategorie B Fortbildungspunkte Ärztinnen/Ärzte erhalten 8 fachspezifische DFP-Punkte 30.01.2024 08.30 – 16.30 Uhr SurgicalSkills Lab Arthrex 4020 Linz 24.04.2024 08.30 – 16.30 Uhr SurgicalSkills Lab Arthrex 4020 Linz TERMINE

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